Zurück zur streitbaren Demokratie !?


Bahnt sich in Regensburg eine politische Zeitenwende an? Zum Bericht auf www.regensburg-digital. Dass es auch anders geht, zeigt Ansbach.

Bei den Roten – auch in Regensburg – wird es darum gehen, nicht mehr “jede intellektuelle Regung in der SPD abzuwürgen” . Darum, eine “offene Debatte über neue politische Ideen” zu führen. Auch und gerade in Regensburg ist eine “Zeitenwende” angezeigt. Zitate von Nahles unter
www.freitag.de
Zum Projekt der demokratischen Linken

Dass es geht, beweisst seit Jahresfrist Ansbach.
Dort war der Stichwahlsieg von Carda Seidel die Quittung für ein enges Miteinander von CSU und SPD. Seidel war von Freien Wählern, ÖDP und Parteilosen aufgestellt worden. “Dass die kleinen Parteien und Gruppierungen in Ansbach so groß wurden, verdanken sie allerdings vor allem der engen Zusammenarbeit von CSU und SPD, die nicht wenige in der Stadt als politische Klüngelei empfinden. Vieles werde ausgemauschelt und nicht offen im Stadtrat diskutiert, klagt die Opposition.
(Zitat aus der SZ)

Weitere Einzelheiten unter
www.ansbach.de

Seither mischt die 43-jährige, parteilose Juristin Seidel aus Nürnberg die verfilzte Ansbacher Politikszene auf.
SZ-Einzelheiten

Große Debattierlust herrscht im Ansbacher Rathaus – dort jedenfalls scheint die Demokratie zurückgekehrt (vgl. SZ vom 9. März 2009: “Ansbacher Debattierlust)

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