Wenn die Strahlkraft nachlässt und das Gehen mahnt

Der CSU-Vorsitzende Huber und die Strahlkraft. Blick in die Zukunft.

Empfohlen sei vorab der SZ-Artikel “Hilfe, die schmerzt” – nachzulesen hier!

BosS´Corner meint dazu:

Leuchttürme: Dienten sie nicht einst der Positionsbestimmung, um Untiefen, Riffen, auch Sandbänken auszuweichen? Leuchtfeuer wiesen den Schiffen den richtigen, ja rechten Weg zum. So konnte der Kap´tän gefährliche Stellen umfahren und Mannschaft, Ladung und Boot sicher in den Heimathafen navigieren.

Heute sind Leuchtürme und Leuchtfeuer fast Schnee von gestern, Relikte einer untergegangenen Zeit. Der Leuchtturmwärter ein so gut wie ausgestorbener Beruf, abgelöst von Satellitennavigation und Radar.

In Analogie hierzu stellen sich die Fragen von alleine: Wer löst die C.S.U. und die politischen Skipper Huber und Beckstein nach der Landtagswahl ab? Es scheint, dass beide mit der neuen Technik, der systemischen Vernetzung der Teilhabe der Bürger an einem gelingenden, der Nachhaltigkeit verpflichteten Gemeinwesen, nicht recht zurandekommen. Der aufgeklärte Wahlbürger hat dies erkannt und schaut sich unruhig nach Alternativen um.

Gar mancher wünscht sich die beiden auf eine touristische Aussichtsplattform eines musealen Leuchtturms. Ideal als Zweitwohnung und Rückzugsort für Politikrentner.

Der 1856 in Betrieb genommene Lindauer Leuchtturm böte sich hierzu an; bei diesem wird heute im Bedarfsfall per Funk das Feuer entzündet. Für die beiden Politikrentner Huber und Beckstein wären auch gleich zwei drehbare Parabolscheinwerfer vorhanden, so dass ein jeder das Licht in seinen bevorzugten Kreisverband leuchten lassen könnte – auch wenn die Strahlkraft mit der Zeit nachließe. So ist das halt. Ein Kommen und Gehen. In der Politik wie im Leben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Neuer_Lindauer_Leuchtturm

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