Von wegen soziale Marktwirtschaft!


Wer das Reden der deutschen Kanzlerin verfolgt, dem wird es nicht schwer fallen, sie immer wieder mit dem Satz von der “sozialen Marktwirtschaft” zu hören. Richtig daran ist, dass die Bundesrepublik nach unserer Verfassung, genauer: gemäß den Artikel 20 und 28 des Grundgesetzes, ein Sozialstaat ist, sein sollte.

Ansonsten herrscht, schon seit Jahrzehnten, von der Kanzlerin und ihren Regierungen weiter verfolgt, der Neoliberalismus, der althergebrachte erkämpfte Errungenschaften der Bürger mit Füßen tritt.

Lesen Sie dazu den Beginn einer Serie über die Wurzeln neoliberalen Denkens und Handelns in der deutschen Arbeitsmarktpolitik von Patrick Schreiner auf den Nachdenkseiten. Teilen Sie doch diese Wichtigen Informationen in Ihrem Verteiler.

Und: Lesen Sie dazu des Programm der CDU zu den Zielen und neuen Strukturen der deutschen Wirtschaft. Damals wie heute: Verheerungen und strukturelle Gewalt gehören überwunden. Die Politik muss sich wieder den Interessen der Mehrheit des Volkes zuwenden. Dazu gehört, CETA und ggf. Gabriel zu stoppen. Beide stellten eine Gefahr für die Demokratie dar.
mkv

Dazu:

15. September 2016 um 14:28 Uhr | Verantwortlich: Jens Berger
Zerstörte Ordnung am Arbeitsmarkt (1): Privatisierungen und Liberalisierungen seit den 1980ern
NDS

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