Von Schulmeister profitieren


“Der Triumph der Neoliberalen wird nicht anhalten. Eine Politik nach dem Motto “Unser Geld soll arbeiten” zerstört sich selbst.”

Lesen Sie unbedingt die Wochenendausgabe der SZ, Seite 26, vom 8./9.11.2014

Serie:
Debatte über die Zukunft der Wirtschaftswissenschaften

Theoriebildung als Krieg
von Stephan Schulmeister
(Am Montag noch nicht online)

In einem weiteren Artikel der FAZ schreibt Schulmeister am 21.10.14:

Die Fehler der Keynesianer
“Die Ökonomie ist eine tückische Wissenschaft: Ihre Theorien verändern ihr Objekt, die wirtschaftliche Realität – im Gegensatz zu den Naturwissenschaften. Die neoliberale Theorie ist dafür ein gutes Beispiel: Sie verteilt Einkommen, Vermögen und Macht von unten nach oben und macht die Reichen noch reicher.”

Weiter:

“Die Theoriebildung ist … auch ein Krieg um Vorherrschaft – an den Universitäten, in den Medien und in der Politik. Für Vermögende lohnt es sich, in die Theorieproduktion zu investieren und etwa Thinktanks, Lehrstühle und Studien zu finanzieren.”

FAZ

Dazu:
Literatur
http://www.praxisphilosophie.de/globkrit.htm

Dazu:

Medien

Darüber, in “welchem Ausmaß das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Medien erschüttert ist”, lesen Sie bitte auf den NDS den Beitrag von Anja Böttcher

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