Vieles muss sich in D und EU ändern


Die Süddeutsche Zeitung macht einen verdienstvollen Projekt-Vorstoß
http://www.sueddeutsche.de/thema/Democracy_Lab

Dazu:

Zeugnis ablegen, pro-testieren
PROTEST
von Jagoda Marinić
SZ

Anm.: mkv

Zuvörderst muss die inhumane Knebelung von 500 Millionen Europäern durch neoliberale Zwangsklauseln der EU-Verträge unverzüglich aufgehoben werden. Prof. Fisahn hat in “Hinter verschlossenen Türen: Halbierte Demokratie” hierzu alles geschrieben.

Wenn der versammelte Mainstream der Medien inkl. seiner Chef-Redakteure das Büchlein läse und sich in seinen Zeitungen für die Verwirklichung dieser substantiellen Änderungen zugunsten Mensch und Globus so lange einsetzte, bis es auch der letzte Hinterbänkler in den Parlamenten verstanden haben würde, dann, ja und nur dann, wird der schleichende Zusammenbruch der EU, deren Werte täglich mehr verkümmern, noch aufzuhalten sein. Zorn und Wut der Millionen werden ansonsten weiter ansteigen bis der Kessel platzt.

“Der Lissaboner Vertrag legt die EU und die Mitgliedstaaten auf eine neoliberale Politik fest. Das ist eine Strukturentscheidung, die sich auf viele weitere, scheinbar eigenständige Politikfelder auswirkt.”
Andreas Fisahn, a.a.O. Seite 109 f und Seiten 104 – 108

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