Um des Friedens willen – Freiheit als Ziel


Das US-Imperium und warum es wichtig ist, dass D/die EU eigenständige Konzepte entwickeln.

Wie die USA in D auf vielen Ebenen Einfluss nimmt und die hiesige Infrastruktur benützt, auch um ihre weltweiten Kriege zu führen.

Eine Analyse (Audio) von Albrecht Müller auf den NDS

Anm.: mkv

Heute hörte ich auf BBC den Satz:
Paece is the Main Name of the Game.

Das erste Kim/Donald-Gespräch kam naturgemäß über Absichtserklärungen nicht hinaus. Auch kann dieses “Friedens-Palaver” nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auf beiden Seiten unterm Strich wirklich wirklich nur um wirtschaftliche Interessen geht und was daraus üblicherweise insbesondere in den und für die USA an Folgewirkungen heraus kommt, kommen soll und mag.

Die Regierung Merkel in ihrer jüngsten Besetzung hat kein Konzept, um mit dem Trump´schen Furor im Übrigen umzugehen. Der Kanzlerin ist jedenfalls klar geworden, dass es ein Aussitzen nicht mehr geben wird, will sie denn das sanierungsbedürftige HAUS EUROPA mit seinen jedenfalls in Urkunden verbrieften Werten der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts nicht dem (Vor)Recht des Mächtigen preisgeben. Ob sie endlich lernt zu verstehen, dass hinter allem der von den “Faust-recht-lern” beschworene neoliberale Wahn steckt, der nach dem Prinzip “The Winner Takes it All” zur Spaltung auch und gerade der westlichen Gesellschaften logischerweise führen muss?

Es ist daher an der Zeit, dass die Inhaberin der Richtlinien-Kompetenz öffentlich bekundet, dass ihre Politik der “marktkonformen Demokratie” ein gravierender Irrum war und dass und wie sie mit (!) dem “Volk, von dem alle Staatsgewalt ausgeht”, den Pfad des Friedens, der gesicherten Freiheit und des nachhaltig – sozial – ökologischen Wirtschaftens und Lebens einschlagen will.

Die im Herbst startende linke Sammlungsbewegung ist da Gebot der Stunde, um baldige Mehrheiten für eine Politik im vorstehenden Sinne zu erkämpfen.

“It´s time to stand up, speak up und act up.”
Meryl Streep

Man muss Trump und seiner Entourage deutlich machen, dass die Zeiten des Naturrechts vorbei sind. Der erfolgreiche Kampf um inneren und äußeren Frieden ist der mehrheitliche Wunsch der 500 Millionen Europäer und Ziel aller Politik ist und bleibt die Freiheit der Menschen. Es ist Zeit, sich tagtäglich dieser Worte von Hannah Arendt zu erinnern. Denn die “große” Politik hat den Focus darauf, so mein Eindruck, schon zu lange verloren.

Dazu passt:

“Die konservativen und neoliberalen Kräfte und ihre Helfer verfolgen seit längerem ein klar erkennbares Ziel: die Dezimierung der linken Parteien und der linken Bewegungen in Europa, in Südamerika, in Mittelamerika und in anderen Regionen der Welt. Die SPD wurde dezimiert, genauso die österreichischen und französischen, die niederländischen und die schwedischen sozialdemokratischen und sozialistischen Schwesterparteien. Ähnliches geschah in Südamerika und in Mittelamerika. – Mit der Linkspartei gibt es bei uns eine neue Alternative. Diese Chance ist gestern erneut und unglaublich geschickt untergraben worden. Sahra Wagenknecht war – und ist vielleicht noch – eine Gefahr für diese Zerstörungsstrategie. Ihre Ausstrahlung reicht weit hinein in das Lager jenseits des engen Kerns der Linkspartei. Sie ist offensichtlich nicht käuflich. Also muss man sie auf andere Weise fertig machen. Dazu dienen die Hintergrundarbeit in den Medien und dazu dienen Interventionen wie gestern beim Parteitag der Linken in Leipzig; der gute Eindruck, den sie mit der Rede wie in Leipzig vermittelt, musste sofort korrigiert und beschädigt werden.”
Albrecht Müller, lesen und hören auf den NDS

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