Transparenz und gute Pressearbeit


Im Spannungsfeld des Rechtsstaatsprinzips, der Gewaltenteilung, der Unabhängigkeit der Richterschaft, der Weisungsgebundenheit der Staatsanwälte, der nicht getrennten Laufbahnen beider Berufe, dem rechtspolitischen Streben nach Selbstverwaltung anlässlich des “Skandals ersten Ranges” liefert ein Münchner Richter Erhellendes.

In seinem Beitrag schreibt er am Ende:

Einer etwaigen Gefahr des „Anscheins einer politischen Instrumentalisierung“ der Staatsanwaltschaft (Frank, ZRP 2010, 147) aber begegnet man am besten durch mehr Transparenz bei der Weisungserteilung und gute Pressearbeit.

Quelle:
Markus Löffelmann
http://www.recht-politik.de/unabhangigkeit-der-justiz/

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