Selbsthilfe und Selbstorganisation


Die aktive Bürgergesellschaft der Kommunitaristen setzt auf sich selbst, erkennt den zentralen Wert von Familien, Nachbarschaften und freiwilligen Assoziationen als Grundlage von Freiheit und Demokratie an. Sie sucht, in der Abkehr von einer auf den Staat fixierten Denk- und Erwartungshaltung, die Kräfte der Selbsthilfe und der Selbstorganisation zu stärken. Sie sieht in staatsbürgerlicher Erziehung und Bildung, von Kindergärten über die Schulen bis zu den Universitäten, eine wichtige Aufgabe für den Erwerb bürgerschaftlicher Kompetenzen. Der Kommunitarismus hält damit an dem aus der klassischen politischen Philosophie tradierten Glauben fest, dass ein politisches Gemeinwesen letztlich vom Engagement seiner Bürger für die öffentlichen Angelegenheiten getragen wird.
bpb.de

Dazu:

Wie lässt sich die “links-kommunitaristische“ Leerstelle, die der Politikwissenschaftler und “Aufstehen”-Mitgründer Andreas Nölke im deutschen Parteiensystem konstatiert, füllen?

https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/die-zukunft-ist-offen

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