Schwebende Aerosole als Infektions-Ursache?


Corona-Pandemie

Auch vor dem Hintergrund der von verschiedenen Experten für den Herbst prognostizierten zweiten Welle mag jedermann Vorsorge dafür treffen, sich nicht in “dicker” Luft, potentiell gefüllt mit schwebenden Viren, anzustecken.

Dazu:

Aerosole
Steckt das neue Coronavirus in schwebenden Tröpfchen?
Viel spricht dafür, dass winzige, in der Luft schwebende Tröpfchen das Coronavirus verbreiten. Das würde Innenräume, Sprechen, Singen riskant machen. Doch der Beweis fehlt.
von Lars Fischer
spektrum.de

Dazu:

Test im Labor
“Stay healthy!” (“Bleib gesund!”) – spuckafines “th”

Beim Restaurantbesuch oder beim Kaffeetrinken muss die Maske ohnehin irgendwann ab. Werden dann noch die neuesten Corona-Witze erzählt und kräftig gelacht, haben die Viren freie Bahn.

“Demnach ist laut den US-Forschern ein Beleg erbracht, dass nicht nur Husten und Niesen, sondern auch Sprechen eine ansteckende Aerosolwolke produzieren kann. Eine Ansteckung wird umso wahrscheinlicher, je kleiner ein Raum und je länger die Sprechaktivität ist. Dabei ist zweitrangig, ob es genügend Abstand gibt oder nicht.”
spon

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