Paulus Gabriel?


Vom (un)glaubwürdigen Umgang mit den Freihandelsabkommen

Und im Bundestag legte Gabriel am 25.September noch mal nach: “Völlig klar” sei für seine Partei die Ablehnung von Investorenschutz-Regelungen; schon CETA sei, wenn es eine solche beibehalten wolle, “nicht zustimmungsfähig”.
Jetzt aber erklärte derselbe Gabriel im Basta-Ton, das Zustandekommen der Freihandels-Verträge, Schutz der Investoren eingeschlossen, dürfe nicht wegen “Unwohlsein” aufseiten einiger Kritikaster behindert werden. Ist der Bundeswirtschaftsminister und SPD-Chef binnen weniger Wochen vom Saulus zum Paulus geworden?
Arno Klönne
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43455/1.html

Dazu:

Prantl rügt zurecht, dass und wie durch TTIP und Co. der Kern des Rechtsstaats tangiert würde. Aber das scheint – sozusagen – Herrn Gabriel nicht sehr zu interessieren.
http://www.sueddeutsche.de/politik/spd-und-ttip-friss-vogel-oder-stirb-1.2245007

Dazu:

Zur Glaubwürdigkeit von Journalisten und Bürgern/Wählern
https://www.facebook.com/Christian.Nuernberger.Autor/posts/740315372722145

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