Martin Sonneborn, EU-Parlamentarier


Die Frage ist, inwieweit man als Individuum in diesem Staatsgebilde Verantwortung übernehmen will und daran glaubt, dass man etwas verändern kann. Als ich die „Fridays for Future“-Demonstrationen gesehen habe, hatte ich zum ersten Mal, seit ich in der EU tätig bin – und sehe, wie hier Politik gemacht wird –, das Gefühl, dass sich doch etwas ändern könnte. Und ändern wird sich nur etwas, wenn dieser dominante konservative Block, der über alles wirtschaftsfreundlich und finanzdienstleistungsorientiert abstimmt, sieht, dass es Öffentlichkeit gibt für das, was da geschieht. Und dass Leute wirklich dagegen auf die Straße gehen.
FREITAG

Dazu:

Greenwashing des Status Quo
Gastbeitrag
Ursula von der Leyen, eine Klimavisionärin? Ihr Plan für einen „European Green Deal“ bleibt kläglich hinter dem zurück, was nötig wäre
David Adler, Pawel Wargan
freitag.de

Ihr Kommentar

Textile-Hilfe

Inhalt

Links

RSS Feeds

Suche