Klar für unser (neoliberales) Land


Wahlbeteiligung von 76,2 Prozent (2013: 71,5 Prozent):

CDU 26,8 % (2013: 34,1 %)
SPD 20,5 % (2013: 25,7 %)
AfD 12,6 % (2013: 4,7 %)
FDP 10,7 % (2013: 4,8 %)
DIE LINKE 9,2 % (2013: 8,6 %)
GRÜNE 8,9 % (2013: 8,4 %)
CSU 6,2 % (2013: 7,4 %)
Sonstige 5,0 % (2013: 6,2 %)

——

Für die CSU bedeuten 6,2% exakt 2.869.744 an Zweitstimmen. Das sind auf Landesebene nicht mehr als 38,8 % und damit ein Verlust von 10,5 %.

Die Linke überschreitet für Bayern wie für Regensburg je die 5 % Hürde, wichtig für die kommenden Landtagswahlen.

Die SPD und die AfD liegen in Bayern wie in Regensburg fast gleich auf; noch hat die SPD die rote Nase leicht vorn.

In 233:Regensburg kommen zu den 25.628 AfD-Wählern noch 424 NPD-Wähler hinzu. Bei etwa 197.000 gültigen Stimmen.

Es ist hohe Zeit, dass die SPD ihren Zug auf das Gleis in Richtung Menschen setzt; sonst geht sie bald den Gang alles Irdischen.

Die Linke in Bayern schickt künftig sieben Abgeordnete in den Bundestag:
Klaus Ernst, Nicole Gohlke, Susanne Ferschl, Harald Weinberg, Simone Barrientos, Andreas Wagner und Eva Schreiber. Viel Erfolg bei Eurer Arbeit! Für soziale Gerechtigkeit und gegen den Rechtsruck im Parlament.
Quelle: Die Linke

Abschließend ein Kommentar von Albrecht Müller, NDS.
Zitat:
Mit Merkel, Lindner und Göring-Eckardt am Kabinettstisch wird das Land gesellschaftspolitisch vermutlich weiter in Richtung Neoliberalismus verschoben – mit allen Konsequenzen für die praktische Politik, zum Beispiel für weitere Privatisierungen und den Kampf gegen die Altersarmut.

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