Kommentare

Meister Natur

Schon 1.5 Grad wärmer in Bayern (BR)

Die Natur selbst ist es, welche die konventionelle Landwirtschaft und ihre politischen Marionetten in die Knie zwingt. Nein, es ist nicht die Politik, die vorausschauend gestaltet. Eine Partei wie die CSU in Bayern, der geht es schon viel zu lange nur um ihren Machterhalt und die zu verteilenden Pfründe. Es ist an der Zeit, dass die EU-Landwirtschaft vom Kopf auf die Füße gestellt wird.
mkv

Dazu:

Schon 1,5 Grad wärmer
Klimawandel trifft Bayern besonders stark
In Bayern schlägt der Klimawandel stärker zu als im weltweiten

http://www.br.de/nachrichten/klimawandel-trifft-bayern-besonders-stark-100.html

http://www.br.de/klimawandel/klimawandel-bayern-folgen-erwaermung-100.html

http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-das-grad-ziel-kann-man-vergessen-1.3611756

http://www.taz.de/!5474455/

http://www.bayern.de/scharf-wasser-ist-basis-der-lebensqualitaet-anpassungsstrategie-an-folgen-des-klimawandels/

http://www.bayern.de/politik/initiativen/klimaschutzprogramm-bayern-2050/

"Mit mir wird es keine Maut geben"

Ja, ja. Versprechen. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Ach Konrad!

“Das Einkassieren des 2020-Klimaziels ist ein klimapolitischer Rollback. Wird das 2020-Ziel tatsächlich aufgegeben, so bricht Bundeskanzlerin Angela Merkel klar ein zentrales Wahlversprechen. Im Wahlkampf, vor der Bundestagswahl, aber auch auf großer internationaler Bühne auf dem UN-Klimagipfel in Bonn hatte die Regierungschefin das Erreichen des nationalen Klimazieles zugesagt“, erklärt der Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE, Lorenz Gösta Beutin, anlässlich von Medienberichten, wonach CDU/CSU und SPD das 2020-Klimaziel aufgegeben hätten.”
Linksfraktion

Dazu:

“Desaster” und “Bankrotterklärung”
Dlf: Interview mit Prof. Claudia Kemfert

Dazu:

Lesen Sie dazu zwei Nachrichten etc. auf den Nachdenkseiten!

Die Klimakatastrophe

Ist es nicht ein Euphemismus, vom KlimaWANDEL zu sprechen?

Man lese Naomi Kleins Buch
https://www.fischerverlage.de/buch/die_entscheidung/9783596031351

und sodann

diesen Essay
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-planet-schlaegt-zurueck

und halte sich das Lavieren der Merkel´schen Regierungen, ja: deren relative Untätigkeit vor Augen. Gepaart mit der Erkenntnis, dass wir selbst noch nicht verinnerlicht haben, dass wir unsere Imperiale Lebensweise europaweit (als Avantgarde) durch eine solidarische zu ersetzen haben.
mkv

Worauf die neue Regierung achten sollte

Auf das Dezentrale, auf das Alternative, auf Querdenker, darauf, dass TINA ein Spruch von gestern ist.
mkf

Dazu:

>Nach seinem viel gelesenen Buch “Ende der Megamaschine” hat Fabian Scheidler nun mit “Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen” nachgelegt. Hier skizziert er auf Basis einer schonungslosen Analyse der ökologischen Krise, des taumelnden kapitalistischen Systems und seiner „tödlichen Ordnungsversuche“ Wege zum „Aufbau einer Ökonomie, die auf Gemeinwohl statt Profit, auf gerechte Verteilung statt auf endloses Wachstum setzt“. In Scheidlers Perspektive besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Frage, wie eine neue Gesamtordnung aussehen könnte, und der Frage des Übergangs zu ihr. Der Übergang birgt nämlich Gefahr, wenn sein Ausgangspunkt der Zerfall eines so komplexen Systems ist, wie wir es haben. Ob der Zerfall „katastrophisch oder glimpflich“ verlaufe, hänge davon ab, ob und wie es gelinge, die Subsysteme – Wasserversorgung, Elektrizitätsnetz, Transport, Kommunikation und so weiter – neu zu organisieren. Diese Fähigkeit wird am ehesten dann vorhanden sein, wenn alternatives Wissen und alternative Infrastrukturen ansatzweise schon jetzt, und von Ort zu Ort je verschieden, entwickelt werden.<
Quelle: https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/an-die-zeit-nach-dem-zerfall-denken

Leitkultur der neuen Regierung

Die Jamaikaner suchen nach einem roten Faden ihrer künftigen Politikgestaltung. Statt sich in Eitelkeiten und klein-klein zu verlieren, weist ihnen ausgerechnet der “Atomfonds” den Weg in die Zukunft.

Der „Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung“ hat sich unter Kontrolle des Stiftungs-Kuratoriums Leitlinien für die anzulegenden 24 Milliarden EURO gegeben, die Beispiel gebend sind – auch und gerade für die Berliner Politik (aber auch für die Länder und Kommunen).

In den Anlagerichtlinien ist festgehalten, dass die Milliarden gemäß nachhaltiger Kriterien anzulegen sind.

Danach beteiligt sich der Atomfonds von Anfang an nur an Unternehmen, die „den grundsätzlichen Werten unserer Gesellschaft in Bezug auf Menschenrechte, Arbeitsrechte, Umweltschutz und Vermeidung von Korruption” folgen.

Das berichtet die FAS (vom 12.11.2017, Seite 35: “Der Atomfonds”, von Dennis Kremer)

Ein Auszug davon ist online.

Die neu zu etablierende Bundesregierung hätte gewiss die Zustimmung des Souveräns, wenn die den künftigen Ministern zur Verfügung stehenden Milliarden “von Anfang an” in gleicher Weise in diese WERTE DER NACHHALTIGKEIT, der AUFKLÄRUNG investiert würden.
mkv

Der http://www.entsorgungsfonds.de/ ist noch im Aufbau begriffen und sucht Personal.

Her mit dem KLIMASCHUTZ-MINISTERIUM!

Energiewende, Verkehrswende, Gebäudewende, Kohlewende

Chance jetzt nützen! Alles unter einem Dach bündeln!

Prof. Dr. Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Im PHOENIX-Interview, 26.10.2017, 9:30 Uhr

Video, youtube

Dazu:

Scheitert der Klimaschutz?
Diskussion mit Frau Kemfert

SPON zeigt Uneinigkeiten der Jamaikaner auf.

Jeder sechste Todesfall durch Umweltverschmutzung verursacht

Umweltverschmutzung fordere weltweit 15 Mal mehr Todesopfer als Krieg und Gewalt. Zu diesem Ergebnis ist eine im britischen Fachmagazin The Lancet veröffentlichte Studie gekommen. „Das Hauptproblem ist Feinstaub“, sagt Johannes Lelieveld, Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz.

Dazu:

Weltklimagipfel in Bonn
6. bis 17. November 2017

“Klimaschutz ist Leben” —> kein Klimaschutz ist Tod

23th Conference of the Parties
https://www.cop23.de/

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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