Kommentare

Bürgerstimmen

“Statt eines hirntoten „Weiter so!“ bedarf es endlich einer Wurzelbehandlung des Übels.”

Leserbriefe an die Nachdenkseiten

Dazu:

´Die zerrissende Republik´
Der Politologe Christoph Butterwegge hat zum Thema „Ungleichheit“ nun ein Grundlagenwerk mit dem Titel „Die zerrissene Republik“ vorgelegt. Udo Brandes hat es für die NachDenkSeiten gelesen.
NDS

Butterwegge unterscheidet drei Dimensionen von Ungleichheit: Wirtschaftliche Ungleichheit, soziale Ungleichheit und politische Ungleichheit. Er sieht in der ökonomischen Ungleichheit den entscheidenden Wirkfaktor.

Zu den Ursachen des erstarkenden Rechtsradikalismus schreibt der Autor: “Natürlich spielen kulturelle Aspekte, rassistische Ressentiments und (standort)nationalistische Ideologeme [Elemente, aus denen Ideologien aufgebaut sind] eine wichtige Rolle beim Erstarken des Rechtspopulismus, aber grundlegend dafür bleiben die ökonomische Verfasstheit und unsoziale Funktionsweise des Finanzmarktkapitalismus“.

Fazit Butterwegges:

„Deutschland steht vor einer sozialen Zerreißprobe, und in fast allen Gesellschaftsbereichen wächst die Unruhe, ohne dass in der Öffentlichkeit die Gründe dafür erkannt und von den politisch Verantwortlichen die nötigen Gegenmaßnahmen ergriffen würden. Es ist beinhe zum Verzweifeln. (…) Trotzdem gibt es auch gewisse Lichtblicke: Wie es scheint, ist die Bevölkerung der sozioökonomischen Ungleichheit hierzulande gegenüber zuletzt sensibler geworden und weist dem Staat heute vermehrt die Aufgabe zu, Einkommens- und Vermögensunterschiede zu begrenzen“ (S. 391).

Was macht den deutschen „Qualitätsjournalisten“ aus?

Unter welchem Motto versammelt sich die Mehrheit der deutschen „Qualitätsjournalisten“? Hauptsache gegen links.

Anschauungsmaterial findet sich hier.

Anm.: mkv

Was verstehen Sie unter Missbrauch des Presseprivilegs des Grundgesetzes?

Wahrhaftigkeit, Vertrauen und Wahrheit

Richtig kommunizieren – analog wie digital – im Rahmem der laufenen Transformation
DIE ZEIT

„Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.

von Albrecht Müller
NDS – am Beispiel der Talk-Sendung Illner –

Karriere-Sprungbrett für Politiker und Journalisten

Die Atlantik-Brücke, ein deutsch-amerikanischen Lobbyverein

Dazu:

“Der Gründungslegende nach wurde die Atlantik-Brücke 1952 von drei noblen Menschen initiiert, nämlich dem mit einer Deutschen verheirateten US-Geschäftsmann John Jay McCloy, dem deutsch-amerikanischen Banker Eric Warburg und der deutschen Publizistin Marion Gräfin Dönhoff. In Wirklichkeit allerdings gehörten alle drei zum US-Geheimdienst. Noch brisanter: Die Strukturen und Gesinnungen dieser deutsch-amerikanischen Freundschaft zwischen Eliten reichen über drei Jahrzehnte weiter als der unbelastete Jahrgang 1952.”

Quelle:
Jan Fleischhauer, die Atlantik-Brücke und die CIA
30. September 2017
von Markus Kompa
heise.de

Dazu:

Atlantik-Brücke:
Nicht-legitimierte Privatpersonen nehmen Einfluss auf die Politik Deutschlands und den USA
NDS

Zur Lage der Medien

Obwohl also wenige Journalisten in Umfragen angeben, sich mit der Politik der Regierung gemeinmachen zu wollen, scheinen sie nicht immer kritisch genug zu berichten. Die Presse selbst kritisch zu hinterfragen, ist deshalb wichtig. Die Behauptung einer von Linken dominierten Presse aber ist vor allem eines: Irreführung. Das zeigen die Inhaltsanalysen. Zudem sind statt der politischen Ausrichtung einzelner Journalisten die grundlegende Orientierung des Mediums und die Ausrichtung der Chefredaktion von zentraler Bedeutung.
Quelle:
Medienforschung
Deutscher Journalismus: linksgrün und abgehoben
Die Mehrheit der deutschen Journalisten ist nicht konservativ, das belegen zahlreiche Umfragen. Die Medien seien links, heißt es deshalb oft. Stimmt das? Nein. Die Behauptung ist wissenschaftlich nicht haltbar und zeigt, wie aus korrekten Daten Falschmeldungen erzeugt werden. Von SEBASTIAN HAUPT
Katapult-Magazin

Nachrichten.Relevanz.

Die Wahrnehmung der Vorgänge durch die Öffentlichkeit wird andauernd durch eine Maschine verzerrt, die das Establishment-Narrativ deichselt und kontrolliert, was die Menschen als normal und was als abnormal betrachten. Das fällt einem sehr schnell auf, wenn man ein Gespür für Nachrichten entwickelt und darauf achtet, welche Themen die Massenmedien mit Berichterstattung überhäufen und welche Themen sie nahezu ausblenden; man merkt dann fast sofort, dass kaum ein Zusammenhang zwischen der Wichtigkeit einer Story und der Menge der Berichterstattung darüber besteht. Der für das Ausmaß der Berichterstattung ausschlaggebende Faktor ist die Beförderung der Interessen des Establishments und Werbeeinnahmen, in dieser Reihenfolge. Wie nachrichtenrelevant etwas ist, spielt kaum eine Rolle.
Caitlin Johnstone
NDS

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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