Kommentare

CSU vergreift sich an der Verfassung

Söders Kreuzzug

Vor wem müssen wir uns fürchten? Vor der schwarzen Partei aus München! Warum? Sie stellt in Gestalt ihres Spitzenpersonals eine “drohende Gefahr” für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung dar.
mkv

Dazu:

Das Forum Offene Religionspolitik e.V. (FOR)
Sven W. Speer, Vorsitzender

http://offene-religionspolitik.de/steht-die-trennung-von-staat-und-kirche-im-grundgesetz/

Zitat:

Die Garantie der Zusammenarbeit des Staates mit den Kirchen im Grundgesetz erlaubt indes keine privilegierte Partnerschaft. Der Staat muss mit allen Religionsgemeinschaften und auch den säkularen Weltanschauungsgemeinschaften gleichberechtigt zusammenarbeiten. Klar wird dies aus Art. 3: „Niemand darf wegen […] seiner […] religiösen […] Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“, Art. 33 „Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.“ sowie Art. 140 i.V.M. Art. 137 WRV „Den Religionsgesellschaften werden die Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen.“

Die beiden großen Kirchen werden gegenüber kleineren Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften jedoch oftmals stark bevorteilt. Diese Bevorzugung verstößt gegen unser Grundgesetz, nicht die Kooperation des Staates mit den Kirchen als solche.
Zitat Ende

Das angeordnete Anbringen von Kreuzen verstieße auch wegen der damit verbundenen Ausgrenzung der Anders- bzw. Nichtgläubigen gegen den Gleichheitssatz (Willkürverbot, Artikel 3 GG). Ein „omnipräsenter Mehrheitsglaube im öffentlichen Raum“ missachtete das Neutralitätsgebot des Freistaats. Die CSU maßt sich an, das christliche Identitäts-, Glaubens- und Erlösungssymbol schlechthin sich ihrer weltlichen Herrschaft „einzuverleiben“.

Prantl hat diese Pläne der CSU jüngst als „ketzerisch“ qualifiziert.

Ja, der Missbrauch liegt auf der Hand.
mkv

Dazu:

Leonia Bavariensis

Auch in Bayern schlagen sich Menschen die Hand vor’s Hirn, dass es ringsum dröhnt, ob des “Kreuzzugs” mit dem Söder in den bayerischen Wahlkampf zieht. Erst schüttete er ein Füllhorn von Versprechungen über die Wähler aus, dann kamen zwei missratene und die Verfassung mit Füßen tretende Gesetze (Polizeiaufgaben-, Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz) und nun verballhornt er das christliche Heilszeichen zum angeblichen deutschen Identitätssymbol.
Natürlich weiß der sehr genau, dass nichts davon bis zur Wahl geklärt sein wird und er weiß leider auch nur zu gut, dass die Dummen nicht aussterben, die man mit derart billiger Symbolpolitik ködern kann. Ich fürchte nur, er richtet mit seinem egomanischen Vorgehen vorher noch viel Schaden an, zB hat er bereits das Vertrauen der psychisch Angeschlagenen sowie das aller kritischen Geister in den bayerischen Staat zerstört. Und die “Besorgtbürger” holt er damit doch nicht mehr aus ihrer AfD-Befürwortung heraus; die sind längst radikalisierter als er je werden kann.
Quelle:
ZEIT, Gott wird Söder vergeben, 25.4.18, von Jochen Bittner
Ein User-Kommentar, von über 1000

Kriminalgeschichte des Christentums

http://www.gkpn.de/Wollschlaeger_Leitfaden.pdf

http://www.zeit.de/2013/13/Karlheinz-Deschner-Kriminalgeschichte-Christentum/komplettansicht

http://www.deschner.info/

Amazon – Das Werk hat 10 Bände –

Was hätte Jesus getan?

Hätte er sie aus Brüssel vertrieben?
http://www.taz.de/Aktivistin-ueber-Lobbyismus/!5372643/

Dazu:

Die Reinigung des Tempels (Johannes 2:13-16)

14 Und er fand im Tempel die Händler, die Rinder, Schafe und Tauben verkauften, und die Wechsler, die da saßen.
15 Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern und schüttete den Wechslern das Geld aus und stieß die Tische um
16 und sprach zu denen, die die Tauben verkauften: Tragt das weg und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhaus!

Vianova

“Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen.“
Marcel Proust

“Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.”
Henry David Thoreau

Pilgerweg

Die Wirklichkeit ist wichtiger als die Idee

Zur “Dezentralisierung” des Papstes

Die Ansprache von Papst Franziskus an die Synodenteilnehmer
Radio Vatican

Mit Herzen, Mut und Händen

Heimkehrer, Flüchtlinge, Asylsuchende, Zuwanderer

– Vor 60 Jahren, im Oktober 1955, Wochenschau, Heimkehr der Zehntausend –

Im “Tor zur Freiheit” kamen – dank Adenauer – 1955 die letzten deutschen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion an. Zum Empfang der Heimkehrer wurde als Choral von Friedland das Kirchenlied “Nun danket alle Gott” gesungen.

Erinnern wir uns heute an Kanzler Konrad Adenauer und sein Wirken, und was das eine oder andere für UNSER HEUTE von Bedeutung ist.
mkv

Dazu:

Text

Video, 1955, youtube

Now thank we all our God

Dazu:

Hintergrund zum Choral: Nun danket alle Gott
wikipedia

Der Zisterzienser-Mönch Thomas Merton

Dichter, Schriftsteller und profilierter christlicher Mystiker des 20. Jahrhunderts

Merton verliebte sich mit 51 Jahren «unsterblich» in die Krankenschwester M.; dies stürzte ihn in eine tiefe Lebens- und Glaubenskrise. Seine gewaltige Auseinandersetzung gipfelte in folgender Erkenntnis: «Ich kann nicht anders, als die Vorstellung in Frage zu stellen, dass die Liebe eines menschlichen Wesens notwendigerweise in Konflikt kommt mit der vollkommenen Liebe Gottes.»
zuerich.143.ch

Dazu:
http://thomasmertoncenter.org/2015-merton-award-dinner/event-details/

Dazu:

Barbara Lee, Congresswoman
Ihre Pressemitteilung “trifft” auch D, die EU, den blauen Planeten. Wie sagte B. Obama: It´s our holy duty to protect the planet.

“Pope Francis’s Message of Peace and Social Justice Should Inspire Congress to Act”
Sep 24, 2015 Press Release

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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