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Achten Sie auf sich!

Corona
“Es wird brenzlig für über 50-Jährige ohne Impfung”
FAZ

Meiden Sie jeden verzichtbaren außerfamiliären Kontakt!!

Insgesamt deuten die Daten jedoch darauf hin, dass Deutschland die dritte Welle der Pandemie erlebt. Das bestätigen die Experten am Robert Koch-Institut. Laut einer Hochrechnung des RKI könnten sowohl die Fallzahlen als auch die Sieben-Tage-Inzidenz in den kommenden Wochen stark steigen. Ein Grund sei die Mutante B.1.1.7.
DIE ZEIT
14.3.2021

Dazu:

15.3.2021
Inzidenzwert Regensburg Stadt bei rund 150, der Landkreis weist einen solchen von etwa 40 auf.

Dazu:

Was genau hat es mit den Berichten über Thrombosen nach Impfungen mit AstraZeneca-Impfstoff auf sich?

´Schwere Fälle von Blutgerinnseln`meinen Verstopfungen in Blutgefäßen.

Blutgerinnsel sind nicht nur für die Gliedmaßen gefährlich, sondern können ihren Weg auch in die Lunge, das Herz oder das Gehirn finden und so Lungenembolien, Herzinfarkte und Schlaganfälle verursachen.

Bericht des Ärzteblatt vom April 2020.

In Deutschland sind bis zum 11.03.2021 insgesamt elf Meldungen über unterschiedliche thromboembolische Ereignisse bei etwa 1,2 Millionen Impfungen berichtet worden. Vier Personen verstarben. In der Zusammenschau der derzeit verfügbaren Informationen zu den deutschen und internationalen Meldungen zu thromboembolischen Ereignissen nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca gibt es derzeit keinen Hinweis, dass die Impfung diese Erkrankungen verursacht hat. In Übereinstimmung mit der EMA überwiegt aus Sicht des Paul-Ehrlich-Instituts der Nutzen der Impfung die bekannten Risiken.

Dazu:

Italien, Norwegen, Irland

Die NDS haben weitere Infos zusammengetragen. Offensichtlich erscheint eine gewisse Charge von AstraZeneca betroffen zu sein.

Dazu:

Auch die Niederlande haben Impfungen mit dem Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmakonzerns Astrazeneca für zwei Wochen ausgesetzt. Dies geschehe auf der Grundlage “neuer Informationen”, teilte Gesundheitsminister Hugo de Jonge am späten Sonntagabend mit. Dabei bezog er sich auf sechs Fälle möglicher Nebenwirkungen in Dänemark und Norwegen an diesem Wochenende. Nach Angaben des Ministeriums wurden in den Niederlanden bisher keine Fälle von schweren Nebenwirkungen bekannt. “Wir müssen immer auf Nummer sicher gehen”, sagte der Minister. “Daher ist es klug, nun auf die Pausetaste zu drücken.”
ZEIT

Wir sind in der dritten Welle

Sagen Merkel und der RKI-Chef.

Was versäumt wurde, zeigt dieser Bericht aus Finnland. Dort hatte man bereits vor 10 Monaten einen patentfreien Impfstoff entwickelt, wie JAOBIN meldet.

Hier muss angesetzt werden. Denn: Zu befürchten ist, dass bisher unbekannte Mutanten aus den Drittländern, die derzeit keine Impfstoffe erhalten, demnächst den “Westen” erneut überschwemmen werden, ohne dass wirksame Vakzine zur Verfügung stehen, so dass ggf. das Spiel, besser: der Wettlauf um Abertausende Tote von neuem begänne.

Nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen

C-Pandemie
Zuerst muss das Tempo beim Impfen und bei der Ausweitung der Schnelltests erhöht werden, dann könne es weitere Öffnungen geben.

Rede Dr. Janosch Dahmen
Bundestag, 3.3.2021

Dreistufiges Sicherheits-Geländer
1. Alle positiven Tests sequenzieren
2. Jetzt flächendeckende Schnell-Tests, kostenfrei
3. Unverzüglich impfen, impfen, impfen 24/365

https://www.gruene-bundestag.de/abgeordnete/infos-zur-person/janosch-dahmen

Rede Dr. Achim Kessler, Die Linke
Beklagt die Entmachtung des Bundestags
Auch er verlangt kostenfreies Schnell- und Selbsttesten

Rede Dirk Heidenblut, SPD
Fordert klare Regeln, wie nach positiven Schnelltests weiter zu verfahren ist

Präventive Weisheit

C-Infektionen entstehen durch die Begegnung von Menschen. Der Virologe Drosten warnt vor allzu schnellen Lockerungen, “man läuft da blauäugig in eine Situation rein”.

Dazu:

Je später die Lockerungen jetzt kommen, desto besser für die Lage der Kliniken. Und das liegt den Intensivmedizinern zufolge am Impfen. Wenn im Laufe des Jahres immer mehr Menschen geimpft sein werden, müssen entsprechend weniger Menschen mit Covid-19 ins Krankenhaus. Bisher lief die deutsche Impfkampagne aber schleppend. Das Divi-Modell zeige deutlich, “dass die Infektionswelle der Impfwelle einfach noch voraus läuft”, sagte der Intensivmediziner Karagiannidis. Lässt man bald eine schnellere Verbreitung von Sars-CoV-2 zu, hieße das: Viele Menschen würden krank werden und Intensivbetten belegen, obwohl sie kurze Zeit später hätten geimpft werden können.
ZEIT

Dazu:

Wider jede Vernunft erscheint daher der Inhalt dieser SPIEGEL-Meldung:

Plan von Bund und Ländern Öffnungsschritte sollen bei Inzidenz unter 100 möglich sein
Bisher haben sich mögliche Lockerungen der Corona-Regeln an einem Inzidenzwert von 35 orientiert. Laut einer Beschlussvorlage für das Treffen von Bund und Ländern am Nachmittag soll diese Grenze aufgeweicht werden.

Dagegen:

Goethes Rat „Verweile doch!“
NDS

Aus Konstantin Wecker – Im Namen des Wahnsinns

Sequenzbasiertes SARS-CoV-2-Überwachungs- und Frühwarnsystem

Hamburg – Mutanten

Vor dem Hintergrund der Ausbreitung von Varianten mit gesteigerter Übertragbarkeit und möglicherweise erhöhter Fähigkeit zur (Re-)Infektion genesener oder geimpfter Personen ist eine systematische Gesamtüberwachung von SARS-CoV-2-Mutationen von großer Bedeutung.

Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI)

Dazu:

Kanzlerin Merkel: “Wir sind jetzt in der dritten Welle.”
TZ

Anm.: mkv

Inzidenzwerte
Die Landkarte zeigt, dass Regenburg, schon einmal unter 20, wieder Richtung 50 “marschiert” (orange).

Stand 1.3.
Regensburg (Landkreis) BY 47,9
Regensburg (Stadt) BY 46,4

Stand 3.3.
Regensburg (Landkreis) BY 58,7
Regensburg (Stadt) BY 62,7

Mutation in Ostbayern angekommen

Die stärker ansteckende Coronavirus-Variante aus Großbritannien hat nach Angaben von Söder (CSU) in einigen ostbayerischen Regionen bereits die Oberhand gewonnen. In den nordostbayerischen Regionen Hof, Wunsiedel und Tirschenreuth an der Grenze zu Tschechien betrage der Anteil der Mutation an den positiven Fällen bereits 40 bis 70 Prozent, sagte Söder.

Es sei deswegen umso wichtiger, die Zahl der Neuinfektionen besonders deutlich nach unten zu drücken. „Wir müssen den Mutationspuffer einbauen“, sagte Söder. Ansonsten drohten schwere gesundheitliche und wirtschaftliche Schäden.

Stadt und Landkreis Hof sowie der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge hatten Ende Januar angekündigt, zunächst sämtliche positiven Testergebnisse auf Mutationen zu untersuchen. Erwartungsgemäß sei dann auch die Zahl der bestätigten Mutationen gestiegen, teilte das Landratsamt Wunsiedel wenige Tage später mit. (dpa)

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