Jahn Regensburg und das EU-Recht


Die aktuelle Berichterstattung der MZ gibt Anlass zu der Frage, ob das noch unter der Regentschaft von OB Schaidinger in der Vergangenheit initiierte und heute in Bau befindliche “Stadionprojekt auf einem (beihilfen-) rechtssicheren Fundament steht und nicht der Gefahr späterer Rückzahlungspflichten ausgesetzt ist, die bis zu zehn (!) Jahre nach der Gewährung rechtswidriger Beihilfen drohen”.

Abzustellen wird dabei u.a. auf die marktüblichen Miet- bzw. Pachtgebühren als Gegenleistung für die geplante Nutzungsüberlassung des bis Herbst 2015 fertig gestellen Stadions sein.

Was wird dann – je nach sportlichem Erfolg des Jahn Regensburg – die marktadäquate Gegenleistung sein?
mkv

Vertiefend dazu:

http://kreuzer.de/_uploads/files/Publikationen/WK/CausaSport.pdf

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