"Entweder wir zerstören den Kapitalismus jetzt oder er zerstört uns"


Jean Ziegler, im SZ-Interview, 12. Juli 2019

Dazu:

Die Ketten werden nicht mehr um die Füsse gelegt, sondern sind bereits in unserem Kopf. Deshalb sei es heute auch einfacher, sich das Ende der Welt als das Ende des Kapitalismus vorzustellen. Die «neoliberale Wahnidee» beherrscht uns mittlerweile alle, glaubt Ziegler.
infosperber.ch

Dazu:

Die grössten Erdöl-Konzerne haben im letzten Jahr ihre Produktion um fast einen Fünftel erhöht.

«Diese Welt-Diktatur der Oligarchien des globalisierten Finanzkapitals muss gebrochen werden, bevor sie diesen Planeten total zerstören.»

Der Soziologe nennt das Beispiel der Erdölgesellschaften. 80 Prozent des CO2-Ausstosses stamme schliesslich aus fossiler Energie. «Da haben die Jungen von Zürich 100’000 Mal recht, wenn sie sagen: Das muss gestoppt werden. Auch mit radikalen Mitteln, denn es geht um das Überleben der Menschen auf diesem Planeten.»
nau.ch

Dazu:

https://www.freitag.de/produkt-der-woche/buch/der-misshandelte-planet

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