Ein lautet, sich ins Gedächtnis einprägendes Zeichen setzen!


Großdemonstration Berlin, Samstag, 13. Oktober 2018 und weitere Demos europaweit

Unteilbar: Solidarität statt Ausgrenzung
UNTEILBAR

Der Aufruf #unteilbar stellt eingangs eine „dramatische politische Verschiebung“ fest: „Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.“

Er gilt in der Tat auch den schlechtestgestellten Hartz IV-Empfängern. Die gehören aber durchaus zum Thema. Nachdem der Aufruf klargestellt hat, dass „Sozialstaat, Flucht und Migration“ nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen, fokussiert er die „Schwäche“ des Sozialsystems. Pflege und Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung, die Wohnungsnot, überhaupt die Verarmung und „einer der größten Niedriglohnsektoren Europas“, nichts wird vergessen. „Die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben.“

Aber worin besteht der Zusammenhang von Sozialstaatsschwäche und Rassismus, wenn es falsch ist, das Zweite vom Ersten abzuleiten? Er besteht darin, dass Sozialstaatlichkeit und Antirassismus auf der grundsätzlichsten Ebene, derjenigen der Weltgesellschaft, ein und dasselbe sind.
Freitag

Aufruf 13-10:
5 Millionen Europäer*innen gegen Nationalismus und für ein geeintes Europa
https://13-10.org/

Dazu:

https://www.sueddeutsche.de/politik/gesellschaft-entsesselt-euch-1.4158043

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