"Deutschland geht es gut"


Umverteilung von unten nach oben

Das behauptet die Berliner Politik. Vor allem die Kanzlerin. “Deutschland” ist aber gewiss nicht das Volk an sich, dessen NUTZEN zu mehren, beeidigtes Versprechen der Politiker ist.

Zur Erinnerung:

“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”
mkv

Dazu:

Der Schuldenanstieg resultierte allein aus politischer Reichtumspflege und den Folgen der Finanzmarktkrise. Das Gemeinwohl schrumpfte zugunsten steigender Vermögen.

“In der großen Finanzmarktkrise rettete der Staat die Banken und Unternehmen. Durch milliardenschwere Finanzhilfen und staatliche Garantien wurden die Vermögensbesitzer vor großen Verlusten geschützt. Große Vermögen mit Aktien-, Bank- und Staatanleihen profitierten davon besonders. Heute haben die Vermögenden die Krise hinter sich. Der staatliche Rettungseinsatz ließ die Staatsverschuldung explodieren. Allein die deutschen Staatsschulden stiegen um 400 Milliarden Euro. Drei Viertel davon kostete allein die Rettung von Hypo Real Estate, Commerzbank & Co.

Die Schuldenquote der Euroländer kletterte krisenbedingt von rund 66 Prozent auf über 85 Prozent. Europaweit beläuft sich die Zeche der Bankenrettung auf rund 1,6 Billionen Euro. Die Zinsen, die europäische Kassenwarte für die Rettung auf Pump heute bezahlen, kassieren die Geretteten …”
Quelle:
Dierk Hirschel: Die Schuldenfrage ist eine Verteilungsfrage
http://www.nachdenkseiten.de/?p=14488#h01

Dazu:
Global Wealth Report
https://www.allianz.com/de/presse/news/studien/news_2012-09-18.html

http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10000872396390443995604578004462924774922.html?mod=WSJDE_latestheadlines

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