Deutsche Relaisstation für den Drohnenkrieg der USA


Der US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz

Dazu:

Christian Müller schreibt:

Die Realität, dass die USA in einem Land, in dem mehrere NATO-Partner im Einsatz sind, ohne jede Konsultation oder Absprache mit diesen NATO-Partnern einen Spitzenpolitiker eines anderen Landes, mit dem weder die USA selber noch die NATO in einem erklärten Krieg sind, mit einem ferngesteuerten Drohnen-Angriff umbringen, ist eine bewusste Provokation mit dem einkalkulierten Risiko, damit einen echten und grossen Krieg auszulösen. Es ist ein bewusster Schritt zur weiteren Eskalation. Das darf international nicht akzeptiert werden. Falls Europa auch nur einen kleinen Rest an Bereitschaft hat, eine eigene, nicht USA-hörige Politik zu betreiben, würden sich – unter anderem – die folgenden fünf Massnahmen aufdrängen:

https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/USA-Ermordung-Soleimani-Europa-Reaktion-Schweigen

Dazu:

Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.
Konfuzius (551-479 v.Chr.)

Der Sprachgebrauch deckt auf, welche Medien nicht im Klartext informieren, wenn es um die befreundeten USA geht.

https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Soleimani-Tot-und-Totung-oder-Mord-und-Ermordung

Dazu:

Zur Resolution des irakischen Parlaments bezüglich der Stationierung ausländischer Truppen
Wissenschaftliche Dienste des Bundestags, 8. Januar 2020
WD2 – 3000 – 002/20

Inhaltsverzeichnis
1.Zuständigkeiten von Parlament und Regierung Iraks in auswärtigen Angelegenheiten
2.Völkerrechtliche Grundlage der Stationierung ausländischer Truppen im Irak
3.Völkerrechtliche Folgen einer Truppenpräsenz ohne völkerrechtliche Grundlage

Hinweis:
Trumps Verwaltung hat bereits erklärt, sich nicht an die irakische Resolution halten zu wollen.

Dazu:

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1131323.linke-keine-zweite-gruene-partei-werden.html

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