Brandt spricht zu seiner SPD


“Es hat keinen Sinn, eine Mehrheit für die Sozialdemokraten zu erringen, wenn der Preis dafür ist, kein Sozialdemokrat mehr zu sein.” Willy Brandt

https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_willy_brandt_163.html

Dazu:

Leserbriefe an die Nachdenkseiten zur politischen Lage in Berlin

NDS

Zitat:

Zurück zu unseren Wurzeln und soziale Verteilungsgerechtigkeit

Wenn wir wieder zu Wahlergebnissen einer großen Volkspartei kommen und nicht nur bei 20 %. dümpeln wollen, müssen wir dort anknüpfen wo wir herkommen. Mit der CDU/CSU lassen sich die vorgenannten Themen noch nicht mal im Ansatz verwirklichen, höchstens faule Kompromisse und Frust bei den Wählern.

Die Verhöhnung unserer Programmatik durch den CSU Mann Dobrint, „unsere Forderungen seien aus unserer sozialistischen Mottenkiste“, zeigt umso mehr, dass wir mit solchen Leuten keine sozial gerechte Politik gestalten können.

Eine mögliche Neuauflage der großen Koalition finden ein Mehrheit der Bürger weniger gut und schlecht: 52%

Eine weitere große Koalition wie bisher kann es nach meiner Meinung nicht geben.

Haben wir den Mut uns den Wählerinnen und Wählern zu stellen.

Die Sozialdemokratie Deutschlands muss ihren Anspruch die Partei der sozialen Gerechtigkeit und der sozialen Demokratie zu sein, wieder gerecht werden.

Sie muss sich den neoliberalen Totengräber des Sozialstaats auch in den eigenen Reihen entgegenstellen. Das Ganze am besten mit inhaltlichen Vorstellungen wie beschrieben, und diese in einem möglichen weiteren Bundestagswahlkampf den Wählerinnen und Wählern nahe bringen und im Geiste August Bebels, Herbert Wehners und Willy Brandts dafür kämpfen!

Verfasst von
Georg Jung

ehemaliger
Bevollmächtigter
der IG Metall Neunkirchen

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