Antrag auf Aberkennung des Friedensnobelpreises


To whom it may concern

Begründung:

Die von den EU-Institutionen und den Führern Europas täglich produzierten hässlichen Bilder einer gnadenlosen europäischen Flüchtlingspolitik belegen ohne Weiteres, dass die EU nicht würdig ist, den Friedensnobelpreis länger zu behalten. Man lese die damalige Laudatio. Das heutige Auseinanderfallen von Sein und Schein, von Reden und Handeln, ist es nicht mit Händen greifbar?

Es ist Sache des Europaparlamentspräsidenten Martin Schulz, den Preis zurückzugeben. Es wird Zeit, einen Präzedenzfall zu schaffen.
mkv

Dazu:
Lesen Sie täglich die Nachdenkseiten!

Dazu:
Herfried Münkler, Marina Münkler
Die neuen Deutschen
Ein Land vor seiner Zukunft

“Die neuen Deutschen – das sind wir. Nur wenn wir die Grundfragen klären, in welchem Land wir leben wollen, wie es sich verändern soll und wie nicht, kann dieser größte Umbruch seit der Wiedervereinigung gelingen.”

rowohlt.de

Dazu:

Die Bundesregierung “macht sich […] mitverantwortlich für menschliches Leid und Fluchtursachen in der Region.”
Sahra Wagenknecht
Die Linke

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