Kommentare

Rezepte für das Klima

Greenpeace Schweiz
youtube

Bon appetit!

Lesestoff zum Feiertag

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/neuorientierung-tut-not

Ulrich Brand ist Professor für Internationale Politik in Wien und Mitautor von ´Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur in Zeiten des globalen Kapitalismus`.
OEKOM-Verlag

Dazu:

Buchempfehlung

“Das Kapital des Staates”
https://www.buechergilde.de/leseprobe/items/das-kapital-des-staates_167476.html

Coronavariante B.1.617.2

Die aus Indien bekannte Variante ist ein Mix aus zwei Mutationen, »E484Q« und »L452R«. Sie weist aber noch deutlich mehr Genveränderungen auf. Was die Variante womöglich auf gleich zwei Wegen gefährlicher macht.

Mehr bei SPON.

Anm.: mkv
Sollte diese indische Mutante Impfstoffwirkungen unterlaufen, begänne die Pandemie von vorne. Die weitere Kontaktbegrenzung, soweit verzichtbar, erscheint daher angezeigt – als pflichtgemäßes Handeln, um Schaden von sich und anderen zu nehmen.

"Ein guter Tag für den Klimaschutz"

hat heute, 12.5.2021, Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD)
SZ, festgestellt, nachdem das nachgebesserte Klimaschutz-Gesetz von der Regierung beschlossen worden ist.

https://www.deutschlandfunk.de/auf-dem-weg-zur-klimaneutralitaet-die-neuen-klimaziele-fuer.2897.de.html?dram:article_id=496894

Dazu:

Rede der Umweltministerin Svenja Schulze (2018) zur “Umweltpolitik der Bundesregierung in der 19. Wahlperiode”
bmu.de

Freiheit und Corona: Die Panik der liberalen Geister

Freiheit! Die verlangen Kritiker der Corona-Maßnahmen zurück. Der Preis wären Tote. Und die Pandemie ist nur eine Vorbotin kommender Krisen. Über die Zukunft der Freiheit
Von Thomas Assheuer

Lesen Sie diesen Beitrag in der ZEIT – als Ausgangpunkt für das Nachfolgende.

Dazu:

Kirsten Thonicke
Stellvertretende Leiterin der Abteilung für Erdsystemanalyse am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK):

Klimawandel:
“Der Amazonas-Regenwald ist gefährdet wie nie”
Stirbt der Amazonas, wären die Klimafolgen global spürbar. Noch wehrt er sich raffiniert, sagt die Geoökologin Kirsten Thonicke. Doch vor Menschen schützt das nicht.
ZEIT

Kennzeichen einer Apokalypse

Was macht denn eine Krise letztlich zur Apokalypse?

Auch das ist eines der Themen, über die wir uns in diesem Forschungsprojekt unterhalten werden. Die Apokalypse hat Konjunktur heutzutage. Da muss man abgrenzen: Es gibt die Krise, es gibt den Untergang, es gibt die Transformation, es gibt ein ganzes Spektrum. Was für mich entscheidend ist, quasi als Kennzeichen einer Apokalypse, ist eine Klippe, die man überschritten hat.

Prof. Robert Folger, einer der Direktoren des Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien (CAPAS) an der Universität Heidelberg:
“Indem gesellschaftliche Mechanismen und Bewältigungsstrategien von Krisen durch das Prisma der Apokalypse in den Blick genommen werden, stellt CAPAS anwendungsbezogenes Wissen über erfolgreiche und gescheiterte Reaktionen auf existentielle Bedrohungen und deren Folgen bereit. Auf dieser Grundlage leistet das Kolleg einen Beitrag zu aktuellen Debatten über potentielle ökologische und soziale Katastrophen. CAPAS versteht sich so als Reflexionsplattform, um die gesellschaftliche und politische Resilienz gegenüber Endzeit-Szenarien aller Art zu stärken und gesellschaftliche Risiken zu antizipieren.”

Lesen Sie dazu das Interview des Forschers auf spektrum.de

Zitat:

Wenn man sich die heutige kulturelle Produktion ansieht, fällt auf, dass nach der Apokalypse meistens etwas Dystopisches kommt. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass wir nicht in einer Dystopie leben. Ich möchte, dass man das Vorangegangene reflektiert und es dazu nutzt, die Postapokalypse positiv zu gestalten.

Gibt es Beispiele für Gesellschaften, die Apokalypse und Postapokalypse überwunden haben?

Apokalypse ist normalerweise negativ behaftet, aber die Apokalypse ist nicht einfach eine Katastrophe. Es gibt eine ganz große Sehnsucht nach Apokalypsen, die dann sozusagen der Auftakt zu einer besseren Welt sind. Das ist die christliche Tradition: Apokalypse ist zwar Vernichtung, doch dann beginnen die Friedenszeit und das ewige Leben.

Insofern würde ich nicht davon sprechen, dass die Apokalypse überwunden wird, sondern die Apokalypse ist im Grunde genommen schon selbst die Überwindung. Zumindest wenn alles gut läuft und danach eine bessere Welt kommt. Allerdigs werden derzeit vor allem Untergangsszenarien heraufbeschworen und die Szenarien danach sind überwiegend dystopisch.

Dazu:

Kollaps
Warum Gesellschaften überleben oder untergehen
Übersetzt von: Sebastian Vogel

Der Weltbestseller als erweiterte Neuausgabe!
von Jared Diamond
Fischerverlage

Dazu:

Prof. Dr. Jared Diamond: Kollaps – Was wir aus dem Untergang menschlicher Gesellschaften lernen können
29.09.2019
ARDMEDIATHEK

Dazu:

Das jüngste Buch des Autors:
KRISEWIE NATIONEN SICH ERNEUERN KÖNNEN
AMAZON

Leseprobe: Auf Kapitel 11 (Gliederung) sei hingewiesen

„Herrschaft der Angst“

Herausgeber: Hannes Hofbauer und Stefan Kraft
“Die beiden Pole – Angst vor der Krankheit selbst, Angst sie zu übertragen – bilden die Basis der Angst, die pandemisch geworden ist.”

Promedia Verlag

Rezension von Helge Buttkereit, NDS

Zitat:

Die Autoren des Buches „Herrschaft der Angst“ stehen allesamt auf Seiten der scharfen Kritiker der Anti-Corona-Maßnahmen, ebenfalls eine heterogene Gruppe. Die Autoren sind keine Nazis, sondern gehören zum weiten Feld der politischen Linken. Ob derzeitige oder ehemalige Bundestagsabgeordnete der Linkspartei (Dieter Dehm und Norman Peach), langjähriger politischer Aktivist und Autor (Wolf Wetzel), kritische Wissenschaftler (Mosche Zuckermann, Joachim Hirsch), Literatin (Marlene Streeruwitz) oder Publizisten (Karl Reitter, Maria Wölflingseder). Diese (und alle anderen) Autorinnen und Autoren kritisieren die aktuelle Politik von Links. Und große Teile der politischen Linken.

Wie schon der Vorgänger-Band „Lockdown 2020“ ist „Herrschaft der Angst“ lesenswert und gibt aktuellen Diskussionen Tiefe. Die Lektüre lohnt sich, denn der Band versammelt eine hochkarätige Schar an Autoren, die von vielerlei Blickwinkeln auf die aktuelle Situation schauen.Historisch, medizinisch, juristisch, publizistisch und auch marxistisch.

Dazu:

Früher sprach man von «journalistischer Sorgfaltspflicht»

In Zeiten, die offenbar der Vergangenheit angehören, kannte man den Ausdruck «journalistische Sorgfaltspflicht». Darunter verstand man unter anderem das Hinterfragen von Aussagen der Regierung, die sorgfältige Prüfung der Informationsquellen, das Recht Beschuldigter auf eine Stellungnahme, kurz die Abbildung der verschiedenen Meinungen.

Jener Grundsatz römischen Rechts «audiatur et altera pars», man höre auch die andere Seite, ist das Prinzip und Wesen dessen, was wir Politik nennen. Es ist Voraussetzung jeder abwägenden Vernunft und letztlich das Fundament, auf dem unsere Gesellschaft und Zivilisation gründen. Dieses Prinzip sollte bislang nicht nur für die Justiz, sondern auch für die Medien gelten, die wichtigsten Erzeuger politischer Öffentlichkeit.
Helmut Scheben
infosperber

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Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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