Wohin mit Seehofer?


Post-Seehofer-Ära
Der Söder, abwesend wie er ist, sitzt immer am Tisch
spon

Dazu:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/heimat-was-ist-bloss-aus-der-csu-geworden-1.3746915

Dazu:

“Zur Zeit gibt es, vielleicht außer der AfD, keine Partei, die wegen ihrer internen Probleme einen so chaotischen Eindruck macht wie die CSU, die sich so gerne als Ordnungszelle Deutschlands präsentiert. Seehofer ist waidwund geschossen; sein präsumtiver Teilnachfolger Söder lässt keine Gelegenheit aus, sich loyal, allerdings mit einem Dolch in der Hand hinter Seehofer zu stellen. Und in Berlin redet der bisher erfolgloseste deutsche Verkehrsminister Dobrindt fast alles, was bei den Sondierungen nach Kompromiss aussieht, im Macho-Tonfall schlecht. Gegen Dobrindt ist selbst der FDP-Kubicki eine angenehme, zurückhaltende Person.”
Kurt Kister, SZ v. 13.11.17

Dazu:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/heimat-was-ist-bloss-aus-der-csu-geworden-1.3746915

Dazu:

Die ZEIT handelt die Post-Seehoferische Ära in Bayern ab. Wie MP Seehofer gesichtswahrend aus der aktuellen Misere kommt, erschließt sich dem, der sich der Kemfert´schen Forderung nach einem KLIMASCHUTZ-MINISTERIUM erinnert.

Ein soches SUPER-MINISTERIUM (Energie, Verkehr, Landwirtschaft, Teile der Wirtschaft) unter doppelköpfiger schwarz-grüner Führung – Hofreiter & Seehofer – wäre eine Win-win-Situation für alle Seiten.

Seehofer gibt beim Dezember-Parteitag der CSU den MP-Posten ab, um den sich Söder und Herrmann “streiten”. Seehofer zieht als CSU-Vorsitzender und Superminister anders als Stoiber nach Berlin und arbeitet dort an seinem Vermächtnis als einer, der den Klimaschutz endlich ohne WENN und ABER gemeinsam mit Anton Hofreiter auf den Weg brachte.
mkv

Dazu:
“Katastrophales Bild”
Vize Aigner meldet sich zu Wort
SPON

CSU: Verbrauchte Kraft
Unter Seehofers Führung hat die CSU zwar noch einmal alte Stärke simulieren können. Aber auf die Frage, vor der alle (ehemaligen) Volksparteien stehen, wie man in einer Zeit wachsender Polarisierung und beschleunigter Modernisierung die politische Mitte neu bestimmen kann, hat sie keine Antwort. Schlimmer noch, sie hat nicht einmal mehr versucht, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Selten klang der Anspruch der CSU, bei der nächsten Wahl wieder die absolute Mehrheit holen zu wollen, daher so hohl wie heute. Die 50 Prozent plus X sind eine Zahl ohne Idee.
zeit.de

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