Nebenwirkungen als rationaler Grund für Impfskeptiker


Das RKI schreibt in seinem Epidemiologischen Bulletin 16-20214, „Die Erfassung von selteneren Nebenwirkungen, verzögert auftretenden Komplikationen und von Langzeiteffekten ist nur in pharmakoepidemiologischen Studien nach der Zulassung der Impfstoffe möglich“, und liefert damit dem Impfskeptiker einen rationalen Grund für sein Verhalten. Wenn die biomedizinische Leitforschungseinrichtung der deutschen Bundesregierung auf die Möglichkeit von verzögert auftretenden Impfkomplikationen und Langzeiteffekten hinweist, dann darf man Menschen, die solche Aussagen ernst nehmen und in ihre Impfentscheidung einbeziehen, nicht verunglimpfen oder benachteiligen.

Ich wünsche mir sehr, dass diese Erkenntnis sich auch bei denen durchsetzen möge, die einer Covid-Impfung mit weniger Vorbehalten gegenüberstehen.
Quelle:
Es gibt Impfschäden, und wir sollten sie ernst nehmen
von Peter Berger
NDS

Dazu:

Führt die Pandemie in einen Überwachungsstaat? Bemerkenswerte Diskussionsrunde in Kirche
6 Aug. 2021 14:46 Uhr

Ein Bundesrichter, ein Bundestagsabgeordneter und ein regierungskritischer Anwalt aus der “Querdenken”-Bewegung diskutieren öffentlich über die Corona-Krise. Das scheint derzeit fast undenkbar – und ist dennoch am Donnerstag in Gera geschehen. Ein Bericht.

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