"Lückenpresse"


Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten
Ulrich Teusch

Ulrich Teusch stellt zwei […] gravierendere Faktoren ins Zentrum seiner Analyse: die Unterdrückung wesentlicher Informationen und das Messen mit zweierlei Maß. Beide Defizite sind in unserem Mediensystem strukturell verankert.[…]
Ulrich Teusch, Prof. Dr., lebt als freier Publizist in Edermünde bei Kassel. Er ist Träger des Roman-Herzog-Medienpreises.
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http://kress.de/mail/news/detail/beitrag/135760-ard-mann-ulrich-teusch-medien-werden-glaubwuerdigkeit-nicht-zurueckgewinnen.html

“Ulrich Teusch: Wir bräuchten ein reformiertes öffentlich-rechtliches System aus Print- und elektronischen Medien, das der Gesellschaft gehört und das alle Gruppen abbildet. Es müsste unabhängig sein, also ohne Werbung, Parteieneinfluss und Staatsnähe. Von dieser Idealvorstellung entfernen wir uns aber immer mehr. Denn die Mainstreammedien gehören heute Aktiengesellschaften oder Megakonzernen. Und die Öffentlich-Rechtlichen sind immer staats- sowie wirtschaftsnäher und damit abhängiger geworden. Das ist keine gute Voraussetzung für integren Journalismus.”

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