Kritik am beschleunigten Impfstoff-Zulassungsverfahren


Der Gesundheitsökologe Clemens Arvay, der sich in seinem neuen Buch vor allem mit Öko-Immunologie und ökologischer Epidemiologie befasst, kritisiert im DW-Interview das Eil-Zulassungsverfahren.

Dazu:

Clemens G. Arvay: Zweite Welle der Hetze und Anfeindungen

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Hier spricht der Biologe und Sachbuchautor einmal über sich selbst, über die Anfeindungen, die er erleben musste, seit er sich als „Corona-Skeptiker“ hervorgetan hat. Die Auseinandersetzung mit seinen Gegnern ist sehr ausführlich, Zuhören lohnt sich aber, weil die Beispiele exemplarisch dafür sind, wie heute in Medien und selbst in sich wissenschaftlich gebenden Diskursen manipuliert wird.

https://hinter-den-schlagzeilen.de/clemens-g-arvay-zweite-welle-der-hetze-und-anfeindungen

Dazu:

„Reisefreiheit passé – Impfzwang durch die Hintertür“. Man muss kein Impfgegner sein, um skeptisch zu sein gegenüber einer völlig neuen, bisher noch nie am Menschen zugelassenen mRNA-Impftechnologie. Wegen des verkürzten, teleskopierten Zulassungsverfahrens sind eventuell mögliche Langzeitfolgen wie Auto-Immunreaktionen derzeit kaum überschaubar, wie der Biologe Clemens Arvay sinngemäß stets betont.
Christian Goldbrunner
NDS

Dazu:

Spiegel-Bestseller
Clemens G. Arvay
Wir können es besser
Lübbe-Verlag mt Pressestimmen

Erst durch negative Umwelteinflüsse konnte COVID-19 zu einer Pandemie werden. Wer nun denkt, dass uns Abstand, Masken und ein unausgereifter Impfstoff auf Dauer retten werden, begreift nicht den Ernst der Lage. Das Coronavirus ist nur ein Symptom. Es steht für einen Lebensraum, der uns zunehmend krankmacht. Anhand neuester Studien zeigt Clemens Arvay erstmals, wie Gesundheitskrisen und Umweltzerstörung zusammenhängen. Dabei weist er nach, dass COVID-19 in Wirklichkeit ein Umweltskandal ist – und dass sowohl Politik als auch Medien seit Monaten viel zu einseitig auf die Krise reagieren und damit fatalen Schaden anrichten. Er fordert einen ökomedizinischen Umbruch – und zeigt, was jeder tun kann, um gesund zu bleiben.

Dazu:

Anm.: mkv

In der SZ war in diesen Tagen zu lesen, dass die Impfstoff-Hersteller von der Haftung für negative Folgen befreit seien. Frage: Wer haftet folglich bei potentiellen Langzeitfolgen einer Corona-Impfung?

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