Kommentare

Verlag der Nachhaltigkeit

Vom Wissen zum Handeln

Wir empfehlen den OEKOM-VERLAG, wenn es darum geht, die Gesetze der Nachhaltigkeit lokal bis global in die Startposition zu rücken. Sein Newsletter hält Sie auf dem Laufenden.

Ein Thriller über das heraufziehende Unheil, verfasst von zwei ausgewiesenen Profis, wird Sie von der globalen Bedeutung der anstehenden UN-Verhandlungen in Paris überzeugen (www.cop21paris.org) und nachdenken darüber machen, was Sie vor Ort tun und unterlassen können.
mkv

Dazu:
ffff: FIRSTFOSSILFUELFREE
Schweden, frei von fossilen Energieträger, erstes Land
climateactionprogramme.org

Alles muss durch uns geändert werden !

Das Mensch und Natur krank und kaputt machende neoliberale Wirtschaften zuvörderst
mkv

Dazu:

Einladung von VENRO nach Bonn Ende Oktober
http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/index.php?id=301

Dazu:

Bekämpfung von Fluchtursachen

Vor allem bedarf es einer fairen globalen Wirtschafts- und Handelspolitik, die Entwicklungsländer nicht länger als Rohstofflager oder Absatzmarkt sieht

Dazu:

Aufgaben des Bundesentwicklungs-Ministeriums

Das Herz der "Klimakanzlerin" schlägt für wen?

Antworten finden sich täglich bei den NACHDENKSEITEN – weitersagen und teilen!

Die Städte verkommen u.a. im Lärm

Mehr Stille, Ruhe wünschen sich ihre Bewohner

Wie sieht die Vision einer nachhaltigen, ressourceneffizienten und klimaangepassten Stadt der Zukunft aus, die die Menschen nicht krank macht?

Stichworte:

„Nationale Plattform Zukunftsstadt“ zweier Bundesministerien
Offener Diskurs über die Gestaltung der Stadt von morgen
Wissenschaftsjahres 2015

Bericht und Empfehlungen des Wettbewerbs Zukunftstadt

Smart city – smart Citizens
Umwelteinflüsse wie Hitzeentwicklung, Lärm- und Lichtbelastung
http://www.ils-forschung.de/index.php?lang=de&s=forschungen_im_zeichen_der_stadt

Lärm als Querschnittaufgabe

Umsetzung von Maßnahmen zur Lärmminderung: Synergien durch integrierte Planung
01. – 02. September 2015 in Berlin

Die innerstädtische Lärmminderung besitzt großes Potenzial, sowohl die Lebensqualität als auch die Umweltgerechtigkeit in Städten und Gemeinden zu verbessern. Lärmaktionspläne liegen bereits für viele Kommunen vor, doch allein deren Aufstellung reduziert den Lärm nicht. Auf die Umsetzung der Maßnahmen kommt es an, aber gerade dort scheitern Kommunen häufig: Ob fehlende Finanzmittel, gegenläufige Interessen anderer Planungen oder die mangelnde Kooperationsbereitschaft weiterer Ressorts – die Gründe für eine mangelnde Umsetzung der Aktionspläne sind zahlreich.
Deutsches Institut für Urbanistik

http://www.fr-online.de/psychologie/laerm—anonymitaet-wenn-die-grossstadt-krank-macht,9563660,30085704.html

Die Bekämpfung von gesundheitsgefährdendem Dauerlärm ist laut EU-Richtlinie zur kommunalen Aufgabe geworden
Mittelbayerische Zeitung

Nachhaltigkeit im Unternehmen

Der Global Compact der Vereinten Nationen ist eine strategische Initiative für Unternehmen, die sich verpflichten, ihre Geschäftstätigkeiten und Strategien an zehn universell anerkannten Prinzipien aus den Bereichen

Menschenrechte,
Arbeitsnormen,
Umweltschutz
und
Korruptionsbekämpfung

auszurichten. Weitere Infos http://www.globalcompact.de

Dazu:

Wirtschaft und Menschenrechte
http://www.globalcompact.de/termin/2015-08-19-webinar-einf%C3%BChrung-wirtschaft-und-menschenrechte

Kostenfreie Einladung zu einem Webinar

Vom Klimawandel zur Klimakatastrophe

Seit langen Jahren, jedenfalls seit der Konferenz von Rio (1992), ist die Warnung vom Klimawandel allgegenwärtig. Doch gegen die heraufziehende globale Klimakatastrophe geschlossen zu intervenieren, zeigen sich Hirn und Wille der politischen Elite unfähig. Lieber beschäftigt sich ein jeder mit seiner nächsten Wiederwahl. Das ist so global wie die bereits in vielen Regionen festzustellende und manifeste Klimakatastrophe.
mkv

Dazu:

Folgen des Klimawandels in Deutschland deutlich spürbar
Bundesregierung legt ersten Monitoring-Bericht zu Klimawirkungen und Anpassung vor
www.uba.de

Die feige Regierung: klimatechnische Schmutzfinken

Perfide Klimapolitik der GroKo-Regierung

Es fehlt ihnen allen – der Kanzlerin, dem Vizekanzler, gefolgt von der Umweltministerin usw.usf. – der Mut, trotz ständigem Beschwören der Leerformel von den vorgeblichen EU-Werten, das für richtig Erkannte auch zu tun.

Sagen, was man denkt? Tun, was man sagt?

Dazu in Bezug zur Griechenland-Tragödie James Galbraith

“… the leaders of today’s Europe are shallow, cloistered (geistlos, weltfremd) people, preoccupied with their local politics and unequipped, morally or intellectually, to cope with a continental problem. This is true of Angela Merkel in Germany, of François Hollande in France, and it is true also of Christine Lagarde at the IMF. In particular North Europe’s leaders have not felt the crisis and do not know the economics, and in both respects they are the direct opposite of the Greeks.”

Ganz anders das jüngste Beispiel: Die Koalitionsentscheidung über das weitere Bestehen/Abschalten von Kohlekraftwerken. Unter peinlichem Verzicht auf die Kohleabgabe.

Anders als die zunächst von Gabriel ins Feld geführte Kohleabgabe, die den fraglichen Unternehmen zwar Millionen gekostet, dafür aber einen wirksamen Beitrag zur CO2-Reduzierung geleistet hätte, geht man nun den Weg der griechischen Altparteien, den Weg des geringsten Widerstands.

Immer d´ruff auf die Kleinen: die Deutschen werden für die Stilllegung der Kohlekraftwerke (als Standbye-Anlagen) Milliarden zu bezahlen haben, wobei die CO2-Einsparung kaum das Klimaziel nachhaltig stützen wird.

Erst gestern hatte der SZ-Redakteur Bauchmüller – er gäbe fürwahr einen wissenden Umwelt-Staatssekretär ab – die sich abzeichnende Malaise gerügt.

Aber: Sie wissen, was sie tun! Sie verschieben das Wichtige auf die Zeit nach der nächsten Bundestagswahl. Feigheit. Pure Feigheit. Nicht an einer Sachpolitik der Nachhaltigkeit; nur am eigenen Fortkommen (Wiederwahl) interessiert.

Glaubwürdigkeit sieht anders aus. Wieder wählbar? Nein!
mkv

Dazu:

Schmutziger Deal
Wenn die Koalition die Kohleabgabe kippen sollte, kann das die Energiewende unbezahlbar machen.
Von Michael Bauchmüller
http://www.sueddeutsche.de/politik/klimaschutz-schmutziger-deal-1.2544224

Dazu:

Der Zusammenbruch der Ordnung: Zu den Wurzeln der sozialen, ökonomischen und ökologischen Krisen
NDS

Zitat:

Wir brauchen eine Transformation, die die Tiefenstrukturen unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems erfasst. In meinem Buch ging es mir darum, diesen Tiefenstrukturen auf die Spur zu kommen und herauszufinden, was uns eigentlich davon abhält, den dringend notwendigen Wandel einzuleiten. Denn an Wissen über unser dysfunktionales Finanz- und Wirtschaftssystem, den Klimawandel und die strukturellen Ursachen von Armut fehlt es ja wahrlich nicht.

(…)

“Das einzige denkbare Gegenmittel gegen diesen Tsunami von Arbeitslosigkeit und Verschuldung würde darin bestehen, gewaltige öffentliche Investitionen in Gang zu setzen, die durch eine massive Besteuerung von Vermögen und Gewinnen aus Kapitalerträgen finanziert werden, und gleichzeitig radikale Arbeitszeitverkürzungen mit Lohnausgleich durchzusetzen. Aber dagegen kämpfen die ökonomischen Eliten und ihre politischen Helfer natürlich mit aller Kraft an – und verschärfen damit die systemische Krise immer mehr. Und auch von den Nationalstaaten und ihren jeweiligen politischen Klassen ist hier nicht viel zu erwarten, da sie in der Logik einer sich zuspitzenden Standortkonkurrenz gefangen sind. Je erfolgreicher alle Akteure also ihre kurzfristigen Interessen verfolgen, desto schneller untergraben sie die Grundlagen des Systems, von dem sie selbst sich ernähren, sie sägen sozusagen am Ast, auf dem sie sitzen.”

(…)

Staatsstreich in Zeitlupe

Diese Krisen wiederum lösen schwere soziale, ökonomische und politische Verwerfungen aus. Die Kombination dieser verschiedenen Krisendynamiken bringt eine chaotische Situation hervor, die jeder Idee von „global governance“ Hohn spricht. Die Megamaschine fährt so in Zeitlupe gegen die Wand, und ihre Steuermänner drehen planlos an verschiedenen Reglern, mit denen sie am Ende alles nur schlimmer machen können.

Eine umfassende Transformation ist daher unvermeidbar, ob wir wollen oder nicht. Die Frage ist nicht, ob sie kommt, sondern lediglich, wie sie aussehen wird: Wird sie von reaktionären Kräften bestimmt, die ihre Macht und Privilegien mit allen Mitteln weiter aufrecht zu erhalten versuchen, auch um den Preis von Massenverelendung und eines ruinierten Planeten? Oder können emanzipatorische Kräfte die Krisen und Brüche nutzen, um neue Formen des Wirtschaftens und der politischen Organisation auf den Weg zu bringen?

Im Moment zeichnet sich da eher so etwas wie ein reaktionärer „Coup d’Etat der Konzerne“ ab: Mithilfe von staatlichen und suprastaatlichen Akteuren wie der EU versuchen die ökomischen Eliten, ein neues Rechtssystem zu schaffen, um die Reste demokratischer Kontrolle auszuschalten und so eine Art neofeudales Tributsystem zu errichten, das ihre Profite in einer wankenden globalen Ökonomie sichern soll.

„Investitionsschutz“-Abkommen wie TTIP sind zum Beispiel ein Baustein in dieser Strategie. Die Ausschaltung der Demokratie sowie jeder makroökonomischen Vernunft im Erpressungsspiel gegen Griechenland ist ein anderes Beispiel. Hier sollen die Profite eines eigentlich längst bankrotten Zombiebankensystems gerettet werden, indem ein ganzes Land ausgeblutet und die Zukunft der EU aufs Spiel gesetzt wird.

Immerhin gibt es aber auch Hoffnungsschimmer: Immer mehr Menschen wachen langsam auf und wehren sich gegen diesen „Staatsstreich in Zeitlupe“, wie etwa der Widerstand gegen TTIP zeigt. Aber es sind immer noch viel zu wenige.

Fabian Scheidler, Buchautor

Nichts gelernt aus der UN-Dekade?
http://www.bibb.de/dokumente/pdf/a33-nachhaltigkeit-nap.pdf

Nationale Nachhaltigkeitsstrategie
http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Nachhaltigkeitsstrategie/1-die-nationale-nachhaltigkeitsstrategie/nachhaltigkeitsstrategie/_node.html

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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