Kommentare

Auf das Wichtige konzentrieren

Bundesregierung zögert bei nachhaltiger Bildung

Die UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ist Ende 2014 ausgelaufen. Die Bundesregierung zögert allerdings mit der Umsetzung des Nachfolgeprogramms. Bisher seien keine Arbeitsstrukturen etabliert, kritisiert Gerhard de Haan, Vorsitzender des deutschen Nationalkomitees der UN-Dekade. Der Bundestag hat die Regierung fraktionsübergreifend zum Handeln aufgefordert.

Zur Meldung in voller Länge geht es hier:
http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=8913

Dazu:

Robert Vogl, Heinz Mandl, Marina Meixner, Stefanie Klatt
Innovative Waldprojekte
Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule

Der Wald ist einzigartig: Als Ökosystem, Rohstoffquelle, Erholungsraum und als Lernort. Er bietet sich als ideales Themenfeld für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an.

Alle Infos, oekom.de

Die große städtische Transformation

“If we do not act boldly and reduce our greenhouse-gas emissions, the impacts of global warming will hit hard,” said Nobel Laureate Yuan T. Lee (Chemistry, 1986) from Taiwan (...)

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Soziale Stadt Revival

Vom 1. – 3. Juni 2015 findet an der Evangelischen Akademie Loccum

die Tagung

Comeback der “Sozialen Stadt” – Neue Impulse für eine integrierte Stadtentwicklung?

statt.

Dazu möchten wir Sie herzlich einladen.

Das aktuelle Programm finden Sie unter:

www.loccum.de/programm/p1522.pdf

Dort können Sie sich auch anmelden.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen
aus der Evangelischen Akademie Loccum

Wachstum oder Nachhaltigkeit

Die Ökonomie am Scheideweg

Aufsatzsammlung von Gerhard Scherhorn erschienen

“Die hier zu seinem 80. Geburtstag gesammelten Aufsätze verbindet die Erkenntnis, dass die Zukunftsfähigkeit der Menschheit von der Ökonomie ein anderes Menschenbild, eine andere Vorstellung von den
Bedürfnissen, vom Kaufen und Arbeiten, von den Gemeingütern und vom Wirtschaftswachstum fordert; dass diese Veränderungen eine Öffnung der Ökonomie für transdisziplinäre Kooperation mit den anderen Wissenschaften erfordern; und dass sie allesamt schon auf den Weg gebracht wurden, jetzt aber kräftigen Rückenwind brauchen.”

Das schreibt Johannes Hoffmann in seinem Vorwort zu dem neu im Altius Verlag erschienenen Sammelband von Gerhard Scherhorn.

Inhaltsverzeichnis und Vorwort stehen zum Download unter:
http://wupperinst.org/info/details/wi/a/s/ad/2970/

Gebiete mit hoher Schadstoffbelastung in Deutschland

Bundestag
Kleine Anfrage und Antworten der Regierung
Über die fehlende Qualität unseres Wassers

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/043/1804393.pdf
http://www.bundestag.de/presse/hib/2015_04/-/369892

Anm.: mkv
Die Folgen des Zusammenwirkens einzelner Einträge von sog. Giftcocktails für Mensch und Tier sind bis heute nicht bekannt

Dazu:

GEFÄHRLICHE CHEMIEBRÜHE

Chemische Substanzen belasten Europas Gewässer stärker als gedacht. Das fanden Forscher des Leipziger Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Universität Koblenz-Landau zusammen mit Wissenschaftlern aus Frankreich und der Schweiz heraus. Die Belastung mit Chemikalien sei so hoch, dass die von den EU-Mitgliedsstaaten bis 2015 angepeilte Verbesserung der Wasserqualität wohl nicht erreicht werde, meinen die Experten. „An der Wasserrahmenrichtlinie schrammen wir dicht vorbei“, sagte der Co-Auto der Studie, Werner Brack vom UFZ.

Hauptverursacher der Belastung in den untersuchten Flüssen sind demnach Landwirtschaft und städtische Kläranlagen. Die stärkste Belastung kommt den Angaben zufolge von Pestiziden. In bedenklichen Konzentrationen gefunden wurden auch Organozinnverbindungen, bromierte Flammschutzmittel und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die aus Verbrennungsprozessen stammen. Die Forscher veröffentlichten ihre Studie in den „Proceedings“ der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften („PNAS“).

WIWO

Deutschland: menschenfeindlicher Untertanenstaat

Zu dem in wesentlichen Teilen perfiden und verfassungswidrigen Hartz-IV-Sytem ein Interview aus berufenem Munde
mkv

NDS

Dazu:

Auch in der Mittelbayerischen Zeitung finden sich “Außenansichten”
zu diesem Thema, z.B.

Artikel 166 Bayerische Verfassung
Schutz der Arbeit
(1) Die Arbeit ist die Quelle des Volkswohlstandes und steht unter dem besonderen Schutz des Staates. (2) Jedermann hat das Recht, sich durch Arbeit eine auskömmliche Existenz zu schaffen.
(3) Er hat das Recht und die Pflicht, eine seinen Anlagen und seiner Ausbildung entsprechende Arbeit im Dienst der Allgemeinheit nach näherer Bestimmung der Gesetze zu wählen.

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/artikel/hartz-iv-trotz-mindestlohn/1179692/hartz-iv-trotz-mindestlohn.html

Dazu:

Googeln Sie hartz IV, verfassungswidrig= 125 000 Treffer

Positive Entwicklung in der Nachhaltigkeits-Berichterstattung

http://www.transparency.de/14-12-15_GRI-Bericht_Entwicklu.2581.0.html?&contUid=5950

Dazu: (nochmal)

“Seit dem Jahr 2000 summieren sich die deutschen Exportüberschüsse auf 1,8 Billionen Euro, am Ende des Jahres werden es zwei Billionen sein. Das sind 2000 Milliarden, die Deutschland ans Ausland leiht, um seinen Export zu finanzieren. Wie nachhaltig ist das? Gar nicht! Eigentlich müsste Deutschland Defizite im Außenhandel machen, um die Ver-schuldung des Auslands bei sich zu senken und um das zu erreichen, was das Stabilitätsgesetz von 1967 vorschreibt: einen langfristig ausgeglichenen Außenhandel ….”
Quelle:
Michael Schlecht, MdB

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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