Kommentare
- Stefan Wehmeier (Europa - am Scheideweg)
“Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuss wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen …
- Wolfgang (Demokratische Willensbildung? Passé?)
England brennt — die Westminster-Demokratie wackelt, die währungspolitischen Fundamente Europas sind angefressen, die Börsen ächzen, Obama windet sich und könnte der Tea Party seinen Platz …
Kultur der Nachhaltigkeit (2.Teil)
Sozial gerecht - ökologisch tragfähig - wirtschaften für das Leben - Die Stadt ist wie der Mensch ein lebender Organismus. Der Mensch strebt nach sozialer Sicherheit als Voraussetzung für ein würdevolles Leben in Freiheit. Er strebt nach Harmonie mit seiner Um- und Mitwelt. Auch eine lebendige, vitale Stadt erkennt man an diesem Dreiklang. Wenn für das menschliche Leben erfolgreich gewirtschaftet wird, wenn es in den Stadtquartieren sozial gerecht zugeht und wenn bei der Stadtentwicklung die natürlichen Ressourcen mehr vernünftig ge- als leichtfertig verbraucht und damit geschützt werden, dann findet das Nachhaltigkeitsgebot spielerisch Eingang in den Alltag der Menschen.Mehr Demokratie wagen (1.Teil)
Mehr Demokratie wagen - Kein erfreuliches Bild zeichnet die lokale Demokratie in Regensburg. Von ihrer "Verwahrlosung" war selbst im Stadtrat die Rede. Parteiinterne Auseinandersetzungen, ja Skandale prägen die politische Landschaft. Bürger, die von ihren direkt-demokratischen Verfassungsrechten Gebrauch machen, erleben, wie sie von Politikern öffentlich beschimpft ("Loser"; "Rädelsführer") werden. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Wählerinnen und Wähler abwenden, sich verweigern.« »
