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Journalismus muss nutzerfreundlicher werden

Micropayment

Was wäre, wenn: – Du jeden Artikel lesen könntest, der dich interessiert – Du dich nur ein Mal anmelden müsstest, um alles lesen zu können – Du nur für die Artikel zahlen müsstest, die du auch wirklich liest – Du dein Geld zurückbekommst, wenn du den Artikel nicht magst – Es kein Abo gäbe – Es keine Werbung gäbe

https://medium.com/zu-blendle/blendle-7c5f55c75c3d

Ein Europa der Regionen

Presseclub 2016 mit Ulrike Guérot
http://mediathek.daserste.de/Presseclub/Vormarsch-der-Populisten-Welche-Rolle-m/Video?bcastId=311790&documentId=39048164

Guérot ist die Autorin von diesem Buch:
WARUM EUROPA EINE REPUBLIK WERDEN MUSS.

Verflacht, plakativ, tendenziös, oft staats- und wirtschaftsnah

Stärkt ein Journalismus mit diesen Attributen Demokratie und Rechtsstaat? Wird er den gesetzlichen Anforderungen gerecht?

Lesen Sie auf den Nachdenkseiten das Interview mit dem Autor von
“Lückenpresse”!
NDS

Dazu:

1. Zu den Aufgaben der Presse

Art. 3 BayPrG

(1) Die Presse dient dem demokratischen Gedanken.

(2) Sie hat in Erfüllung dieser Aufgabe die Pflicht zu wahrheitsgemäßer Berichterstattung und das Recht, ungehindert Nachrichten und Informationen einzuholen, zu berichten und Kritik zu üben.

(3) Im Rahmen dieser Rechte und Pflichten nimmt sie in Angelegenheiten des öffentlichen Lebens berechtigte Interessen im Sinn des § 193 des Strafgesetzbuchs wahr.
BayPressegesetz

2. Was dürfen Journalisten? Rechte und Pflichten
Bundeszentrale für politische Bildung

Wie können Medien das Vertrauen der User zurückgewinnen?

Viele Leser etc. misstrauen der Arbeit der Journalisten
Sendung ARD (bezeichnend ab 23 Uhr)

NDS

Soziale Notlagen beheben!

Es ist “wichtig, dass die Armen nicht gegen die noch Ärmeren ausgespielt werden. Deutsche, die vorher auch schon kaum über die Runden kamen, dürfen nicht zusätzlich finanziell belastet werden, damit AfD und Pegida keine Massenbewegungen werden.”
Prof. Christoph Butterwegge
Rheinische Post Digital
rp-online.de

Dazu:

Europa braucht eine öffentliche Debatte seiner Bürger darüber, wofür Europa steht und was es zu verteidigen gilt.
ZEIT

Scherbenhaufen Europa

BTagsdebatte 17.2.16
Sahra Wagenknecht zeigt in ihrer kämpferischen Rede die Defizite der deutschen und europäischen Politik auf und klärt auf, wieso immer mehr Bürger sich von Europa abwenden. Anders als Angela Merkel fordert sie ein demokratiekonformes Europa, das sich zunächst um das Fortkommen der Menschen kümmert.

Dazu:

Heike Hänsel, Zwischenintervention zu Kauder

Dazu:

Albrecht Müller erinnert an die Rede Putins im BTag aus dem Jahr 2001
NDS

NEUES VON DEN BLAETTERN

Paris – Glyphosat – Krieg

https://www.blaetter.de/

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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