Kommentare
- Stefan Wehmeier (Europa - am Scheideweg)
“Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuss wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen …
- Wolfgang (Demokratische Willensbildung? Passé?)
England brennt — die Westminster-Demokratie wackelt, die währungspolitischen Fundamente Europas sind angefressen, die Börsen ächzen, Obama windet sich und könnte der Tea Party seinen Platz …
Von der Notwendigkeit, die Schattenbanken zu regulieren
Daran erinnerte die Kanzlerin aus dem fernen China. Wieso hierzu 2 Jahre erforderlich sein sollen, bleibt freilich unerfindlich. Da rund 60 Billionen Dollar auf den Schattenmarkt entfallen sollen, ein schier unvorstellbare Summe, wird offenbar, dass der Finanzsektor auch und gerade durch Umgehungsgeschäfte die Politik fest im Griff hat. Dabei wird übersehen bzw ist eine der Gleichgültigkeit anheimgefallene Tatsache, dass niemand diese Billionen-Risiken mehr kontrollieren geschweige denn “meistern” kann.
mkv
Dazu:
Die dunkle Macht der Schattenbanken
WIWO
http://www.finanzgeschichten.com/2011/10/chinesische-schattenbanken-vor-implosion/
Das große Elend der herrschenden Ökonomie
Denn sie wissen, was sie tun.
Eine Kritik von Albrecht Müller
www.nachdenkseiten.de
Traumschiff geht anders
In den Tanks des gekenterten Schiffes COSTA CONCORDIA befinden sich etwa 2400 Tonnen Treibstoff.
Regelmäßig handelt es sich dabei um Schweröl: Kraftstoff für Schiffsdieselmotoren. Schweröl ist ein relativ billiges Abfallprodukt aus der Erdölverarbeitung in Raffinerien, bei dessen Verbrennung unter anderem viel Schwefeldioxid, Ruß und Feinstaub entsteht.
Die Nutzung von Schweröl generell und insbesondere die Verklappung von Sludge wird von Umweltverbänden wie Greenpeace angeprangert.
Dino des Jahres
Kreuzfahrt-Reedereien wegen Schiffsabgasen am Pranger
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwer%C3%B6l
„Neoliberal“ – was ist das?
Eine Leserin der Nachdenkseiten hat ein lesenswertes
Dossiers zusammengestellt.
Alles Infos
Die Hungermacher
“Dann muss man auch mal Stellung beziehen.” Der Journalist und Buchautor Harald Schumann, 54, hat für foodwatch den Report “Die Hungermacher” verfasst. Sonst arbeitet er als Redakteur beim Tagesspiegel in Berlin. Im foodwatch-Interview spricht Schumann über seine Erfahrungen mit Finanzspekulanten, Überraschungen bei der Recherche und über journalistische Neutralität.
www.sonnenseite.de
36 Cent in der Stunde
Die alltägliche Sklaverei
http://www.nachdenkseiten.de/?p=11507#h09
Hey! Es sind amerikanische Angriffe - Stupid!
Zur amerikanischen Vormachtstellung gehört eine unangefochtene amerikanische Weltleitwährung!ältere Beiträge « »
