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Der wichtigste Prozess auf Erden?

Der angekündigte Prozess der Staatskanzlei (Minister Söder) gegen VW? Nein, weit gefehlt. Das Verfahren gegen IWF-Chefin Lagarde? Nein.
Die Nürnberger Prozesse? Auch nicht.

Antwort

Lavendel-Bilder aus der Provence

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Ernte
SZ

Verbinden Sie doch Ihren nächsten Radausflug auf den Montventoux, wo der Wind von überall weht, mit einem Besuch der Lavandelfelder und -dörfer. Das Städtchen GORDES kann ein erster Anlaufpunkt sein. Roussillon mag folgen wie auch ein Radausflug in den Luberon.

Kleiner Bootsausflug gefällig?

http://www.commondreams.org/views/2015/08/16/wake-call-mining-waste

Darf´s a bisserl mehr sein? 2 Grad? 4 Grad? Ja: 8 Grad?

Klimamogelei. Vom Klimawandel zur Klimakatastrophe?

Zusammengefasst: Die G7, allen voran Kanzlerin Merkel, haben vollmundige Versprechen für den Klimaschutz gemacht. Doch es gibt keine Garantie, dass sie die Ziele je umsetzen. In Deutschland kann sich die Regierung derzeit noch nicht einmal auf eine Abgabe für besonders klimaschädliche Kraftwerke einigen. Das Ziel, die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, scheint kaum zu halten.

spiegel.de

Dazu:

MIT DEM RÜCKEN ZUR WAND

Das Zwei-Grad-Ziel, auf das sich die UN 2010 verständigt haben, ist nach vielen Jahren Untätigkeit nur noch sehr schwer zu erreichen. Wäre es nicht Zeit, ein realistischeres Ziel zu setzen?

Nein, noch können wir es schaffen, die nächsten zehn Jahre werden entscheidend sein. Wir brauchen aber auch Anpassung: Man sollte weiter für zwei Grad kämpfen, und für drei oder vier Grad planen. Vor allem aber muss als Langfristziel im Pariser Abkommen stehen, dass die Emissionen auf null sinken müssen. Noch haben wir die Wahl, ob es dahin einen geordneten oder einen chaotischen Übergang gibt.

Es gibt eine dritte Möglichkeit: Gar kein Übergang – die Klimakatastrophe.

Ich glaube noch an die Kreativität der Menschen. Wenn ich sehe, wie der Preis von Erneuerbaren sinkt, wie schnell der technische Fortschritt sein kann, dann habe ich noch Hoffnung. Aber wir stehen mit dem Rücken zur Wand.
SZ vom 02.06.2015

Dazu:

Interview mit der Umweltministerin

www.dradio.de

Dazu:

“Die Reichen müssen es vormachen”

Europa reagiere hysterisch, angesichts von ein paar Tausend Flüchtlingen, sagt Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber. Das sei aber nichts im Vergleich zum Klimawandel.
Der Physiker ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Ko-Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)
Interview: Fritz Vorholz
3. Juni 2015

Auszug:

ZEIT ONLINE: Mit welchen Einschlägen ist zu rechnen, wenn die Erderwärmung ungebremst voranschreitet?

Schellnhuber: Auf jeden Fall wird der Meeresspiegel steigen, viele Millionen Menschen könnten deshalb ihre Heimat verlieren. Obendrein wird es wohl häufiger Extremwetter geben, auch in Mitteleuropa, auch in Deutschland – so wie im Frühsommer des Jahres 2013, als beispielsweise eine Flutwelle des Inn die schwersten Überschwemmungen seit 500 Jahren verursachte. Vor allem aber wird Extremwetter die Tropen und Subtropen heimsuchen. Historisch einzigartige Hitzewellen könnten sich in Zentralafrika bei einem Anstieg der mittleren Erdtemperatur um vier Grad fast jedes Jahr ereignen. Konventionelle Landwirtschaft wäre dann nicht mehr möglich, Afrika würde sich also gegen Ende des Jahrhunderts nicht mehr ernähren können – dann, wenn dort wahrscheinlich zweieinhalb Milliarden Menschen leben werden. Was meinen Sie, wohin die wollen?

ZEIT ONLINE: Eine rhetorische Frage.

Schellnhuber: Wir erleben gerade, wie hysterisch viele Europäer reagieren, angesichts von ein paar Tausend afrikanischen Flüchtlingen. Wegen des Klimawandels ist in Zukunft mit Flüchtlingsströmen ganz anderer Dimension, mit einem Drama ungeahnten Ausmaßes zu rechnen.

ZEIT

Towards a New Co-Existence:

On Reframing Our Ecological Crises
Elizabeth Oriel
www.commondreams.org

Gemüse, eigenes

Je näher ihr Gemüsebeet an einer Straße liegt, desto größer die Belastungen der Ernte mit Schwermetallen.

Ackerhelden
Meine Ernte

Dazu:
Einkaufstipp
https://www.erlesene-kartoffeln.de/

Frühling naht - Zeit zum GART`LN

Wie es geht, zeigen diese Bilder

Detroit: Gemüse statt AutosURBAN FARMING

Dazu:
Prof. Frithjof Bergmann
Neue Kultur der Arbeit (new work)
www.globalmarshallplan.org

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Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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