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Der deutsche VW-Euphemismus

FRAGE

Wofür stehen: Mogelei, Schwindel, Trickserei, Beschiss, List, Irreführung usw. usf. ?

ANTWORT

Diese Ausdrücke stehen be- schön -igend für eine vorsätzliche Manipulation, für eine mit Wissen und Wollen – systematisch – herbeigeführte Täuschung – zum Nachteil für Mensch (Verbraucher) und Natur (Klima). Das korrupte System folgt dem Grundsatz: Kostenminimierung bei gleichzeitiger Gewinnmaximierung. Die zur Kontrolle Berufenen pflegen das SCHWEIGEN, das WEGSCHAUEN, das VERNIEDLICHEN (…) und machen sich daher durch Unterlassen zum Mittäter, wo sie zum Handeln verpflichtet waren (Ingerenz).

“Täuschung” ist ein Tatbestandsmerkmal des Straftatbestandes des Betruges gemäß § 263 StGB.

Die deutsche Wirtschaft (siehe die seit Jahren unter dem Motto: MADE IN GERMANY aufgelaufenen Skandale in diversen Sparten) wird sich – anders als (Vize)Kanzler glauben machen wollen – mit den einzelnen Gliedern der Demokratie-Kette auseinandersetzen müssen, die da lautet:

TRANSPARENZ-VERTRAUEN-GLAUBWÜRDIGKEIT-LEGITIMATION
mkv

Dazu:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/volkswagen-totales-kontrollversagen-a-1061095.html

Auch die ZEIT lässt mogeln

Infos von plusminus (Schmutzige Tricks) über NDS

http://www.sadaba.de/GSBT_StGB_263_282.html

VW-Versprechen für nachhaltige Wirtschaftsordnung

“Für Volkswagen ist die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR) der Beitrag des Unternehmens zu einer nachhaltigen Entwicklung auf unserem Planeten. Gemäß dem Leitbild der Nachhaltigkeit dürfen die Chancen nachfolgender Generationen durch unsere Art des Wirtschaftens und unseren Ressourcenverzehr nicht gemindert werden. Wir verfolgen ökologische, ökonomische und soziale Ziele gleichermaßen und sind damit ein integrativer Teil der internationalen Bestrebungen für eine nachhaltige Wirtschaftsordnung im globalen Maßstab.”
VW Berichtswesen

Dazu:
Thomas Müller
Gehört zu den letzten deutschen Kulturgütern, die derzeit keinen Skandal zu bewältigen haben. Hat weder Diesel- noch Benzinantrieb, muss sich um seine Abgaswerte daher keine Gedanken machen.
SZ

Verlag der Nachhaltigkeit

Vom Wissen zum Handeln

Wir empfehlen den OEKOM-VERLAG, wenn es darum geht, die Gesetze der Nachhaltigkeit lokal bis global in die Startposition zu rücken. Sein Newsletter hält Sie auf dem Laufenden.

Ein Thriller über das heraufziehende Unheil, verfasst von zwei ausgewiesenen Profis, wird Sie von der globalen Bedeutung der anstehenden UN-Verhandlungen in Paris überzeugen (www.cop21paris.org) und nachdenken darüber machen, was Sie vor Ort tun und unterlassen können.
mkv

Dazu:
ffff: FIRSTFOSSILFUELFREE
Schweden, frei von fossilen Energieträger, erstes Land
climateactionprogramme.org

Alles muss durch uns geändert werden !

Das Mensch und Natur krank und kaputt machende neoliberale Wirtschaften zuvörderst
mkv

Dazu:

Einladung von VENRO nach Bonn Ende Oktober
http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/index.php?id=301

Dazu:

Bekämpfung von Fluchtursachen

Vor allem bedarf es einer fairen globalen Wirtschafts- und Handelspolitik, die Entwicklungsländer nicht länger als Rohstofflager oder Absatzmarkt sieht

Dazu:

Aufgaben des Bundesentwicklungs-Ministeriums

Das Herz der "Klimakanzlerin" schlägt für wen?

Antworten finden sich täglich bei den NACHDENKSEITEN – weitersagen und teilen!

Die Städte verkommen u.a. im Lärm

Mehr Stille, Ruhe wünschen sich ihre Bewohner

Wie sieht die Vision einer nachhaltigen, ressourceneffizienten und klimaangepassten Stadt der Zukunft aus, die die Menschen nicht krank macht?

Stichworte:

„Nationale Plattform Zukunftsstadt“ zweier Bundesministerien
Offener Diskurs über die Gestaltung der Stadt von morgen
Wissenschaftsjahres 2015

Bericht und Empfehlungen des Wettbewerbs Zukunftstadt

Smart city – smart Citizens
Umwelteinflüsse wie Hitzeentwicklung, Lärm- und Lichtbelastung
http://www.ils-forschung.de/index.php?lang=de&s=forschungen_im_zeichen_der_stadt

Lärm als Querschnittaufgabe

Umsetzung von Maßnahmen zur Lärmminderung: Synergien durch integrierte Planung
01. – 02. September 2015 in Berlin

Die innerstädtische Lärmminderung besitzt großes Potenzial, sowohl die Lebensqualität als auch die Umweltgerechtigkeit in Städten und Gemeinden zu verbessern. Lärmaktionspläne liegen bereits für viele Kommunen vor, doch allein deren Aufstellung reduziert den Lärm nicht. Auf die Umsetzung der Maßnahmen kommt es an, aber gerade dort scheitern Kommunen häufig: Ob fehlende Finanzmittel, gegenläufige Interessen anderer Planungen oder die mangelnde Kooperationsbereitschaft weiterer Ressorts – die Gründe für eine mangelnde Umsetzung der Aktionspläne sind zahlreich.
Deutsches Institut für Urbanistik

http://www.fr-online.de/psychologie/laerm—anonymitaet-wenn-die-grossstadt-krank-macht,9563660,30085704.html

Die Bekämpfung von gesundheitsgefährdendem Dauerlärm ist laut EU-Richtlinie zur kommunalen Aufgabe geworden
Mittelbayerische Zeitung

Nachhaltigkeit im Unternehmen

Der Global Compact der Vereinten Nationen ist eine strategische Initiative für Unternehmen, die sich verpflichten, ihre Geschäftstätigkeiten und Strategien an zehn universell anerkannten Prinzipien aus den Bereichen

Menschenrechte,
Arbeitsnormen,
Umweltschutz
und
Korruptionsbekämpfung

auszurichten. Weitere Infos http://www.globalcompact.de

Dazu:

Wirtschaft und Menschenrechte
http://www.globalcompact.de/termin/2015-08-19-webinar-einf%C3%BChrung-wirtschaft-und-menschenrechte

Kostenfreie Einladung zu einem Webinar

Vom Klimawandel zur Klimakatastrophe

Seit langen Jahren, jedenfalls seit der Konferenz von Rio (1992), ist die Warnung vom Klimawandel allgegenwärtig. Doch gegen die heraufziehende globale Klimakatastrophe geschlossen zu intervenieren, zeigen sich Hirn und Wille der politischen Elite unfähig. Lieber beschäftigt sich ein jeder mit seiner nächsten Wiederwahl. Das ist so global wie die bereits in vielen Regionen festzustellende und manifeste Klimakatastrophe.
mkv

Dazu:

Folgen des Klimawandels in Deutschland deutlich spürbar
Bundesregierung legt ersten Monitoring-Bericht zu Klimawirkungen und Anpassung vor
www.uba.de

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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