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RAT FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

RNE

Gutachten zum Klimaschutz

Wir alle sollten uns bewusst werden, was wir täglich essen und ob dieses Essen uns und unserer Um- und Mitwelt gut tut.

Klimaschutz-Gutachten 2016
Wissenschaftlicher Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ministerium/Beiraete/Agrarpolitik/Klimaschutzgutachten_2016.html

u.a. mit:

5.3 Maßnahmen im Bereich des Konsums von Lebensmitteln, Seite 201

Werben Sie für eine nachhaltige Entwicklung Ihrer Gemeinde!

Beispiel Landhauptstadt München
http://www.die-umwelt-akademie.de/images/stories/download/PM_Brief_OB.pdf

Mehr
http://www.buendnis-nachhaltigkeit.de/

Impulse für Nachhaltigkeit – Berliner Forum 2016

7. November 2016 Museum für Kommunikation, Berlin

http://www.econsense.de/

Nachhaltigkeit bei Obst und Gemüse

Dazulernen beim Einkauf und Verzehren

http://www.sueddeutsche.de/leben/nachhaltigkeit-im-supermarkt-wie-boese-ist-die-plastikverpackung-1.2998698

Wandern in der Welt des Glyphosats

19. Mai
http://www.zeit.de/wissen/2016-05/glyphosat-europaeische-union-abstimmung-verschiebung

Zitat user:
genug

Es geht nicht nur um Glyphosat, sondern um Glyphosat in Pestizid-Cocktails. Selbst wenn reines Glyphosat weniger krebserregend wäre, in Kombination mit anderen Giften, die z.B. die Blut-Hirn-Schranke zum zentralen Nervensystem öffnen, hat es fatale Wirkungen.

Es geht auch nicht nur um Krebs, sondern z.B. auch um verringerte Fertilität (Spermien-Qualität) bei Menschen oder auch um Auswirkungen auf Bienen und andere Insekten.

Es geht auch nicht um die von den Agrarministern geforderte “Gleichberechtigung” von Umweltschutz und Landwirtschaft, nein, die Umwelt muss ganz klar Vorrang haben: von einer gesunden Umwelt ist gesunde Nahrungsmittelproduktion abhängig.

Es kann nicht sein, dass wir über die Jahrzehnte Böden und Trinkwasser vergiften und unseren Enkeln ein Desaster hinterlassen.

Zitat Ende

Dazu:
Cocktail aus Giften, Abgasen und Müll
Dramatisches Insektensterben

Bodenfruchtbarkeit und Nahrungskette gehen kaputt
Folgen auch für die Meere

Weiters: Renate Künast im dlf-Interview

———

Glyphosat und die Folgen
Film auf ARTE
http://future.arte.tv/de/tote-tiere-kranke-menschen

———-

Mein täglich Glyphosat gib mir heute! Zum Beispiel Bier, Brot und Wein. Fragen Sie Ihren Landwirt: “Würden sie ihre Kinder auf einen mit Glyphosat verbauten Spielplatz lassen?”

Wandern Sie doch einmal abseits der üblich markierten Wanderwege! Einfach quer Bett, feldwärtsein – über Stück und Stein. Und erinnern sich dabei der bunten Blumen und Pflanzen die sie in Ihren jüngeren Jahren wenn auch nur en passant wahrnahmen! Auch der blühenden Hecken, die Felder vor Winden und Stürmen schützten und Tieren einen Unterschlupf boten! Denken Sie dabei vor allem an die kaum kontrolliert von den Bauern verwendeten Pest.iziden! Auch an ihre Windschutzscheibe und daran, dass sie keinen groben Schwamm mehr benützen müssen, um diese von Insekten zu säubern!

Die Ausrottung von Tier und Pflanzen. Die Ausräumung der Landschaften von allem, was den landwirtschaftlichen Maschinen scheinbar im Wege steht.

Fertigen Sie Photos von diesem Overkill! Schicken Sie diese Ihrer Heimatzeitung! Organisieren Sie in Ihrem Freundeskreis derartige Wanderungen! Halten Sie über die getroffenen Feststellungen Info-Abende ab! Schreiben Sie an Ihre Abgeordneten und Kommunalvertreter!

Glyphosat ist ein Totalherbizid. Es tötet jede Pflanze, egal, ob es Nutzpflanze oder ein Wildkraut ist. Es vernichtet aber nicht nur was grünt und blüht, es nimmt Insekten, Vögeln und Kleintieren die Lebensgrundlage und zerstört so die biologische Vielfalt.

Eine unzulässige Anwendung ist feststellbar.

Wann hören wir auf, den Ast abzusägen auf dem wir (noch) sitzen?
mkv

Dazu:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/monsanto-glyphosat-krebserregend-ia.html

Der deutsche VW-Euphemismus

FRAGE

Wofür stehen: Mogelei, Schwindel, Trickserei, Beschiss, List, Irreführung usw. usf. ?

ANTWORT

Diese Ausdrücke stehen be- schön -igend für eine vorsätzliche Manipulation, für eine mit Wissen und Wollen – systematisch – herbeigeführte Täuschung – zum Nachteil für Mensch (Verbraucher) und Natur (Klima). Das korrupte System folgt dem Grundsatz: Kostenminimierung bei gleichzeitiger Gewinnmaximierung. Die zur Kontrolle Berufenen pflegen das SCHWEIGEN, das WEGSCHAUEN, das VERNIEDLICHEN (…) und machen sich daher durch Unterlassen zum Mittäter, wo sie zum Handeln verpflichtet waren (Ingerenz).

“Täuschung” ist ein Tatbestandsmerkmal des Straftatbestandes des Betruges gemäß § 263 StGB.

Die deutsche Wirtschaft (siehe die seit Jahren unter dem Motto: MADE IN GERMANY aufgelaufenen Skandale in diversen Sparten) wird sich – anders als (Vize)Kanzler glauben machen wollen – mit den einzelnen Gliedern der Demokratie-Kette auseinandersetzen müssen, die da lautet:

TRANSPARENZ-VERTRAUEN-GLAUBWÜRDIGKEIT-LEGITIMATION
mkv

Dazu:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/volkswagen-totales-kontrollversagen-a-1061095.html

Auch die ZEIT lässt mogeln

Infos von plusminus (Schmutzige Tricks) über NDS

http://www.sadaba.de/GSBT_StGB_263_282.html

VW-Versprechen für nachhaltige Wirtschaftsordnung

“Für Volkswagen ist die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR) der Beitrag des Unternehmens zu einer nachhaltigen Entwicklung auf unserem Planeten. Gemäß dem Leitbild der Nachhaltigkeit dürfen die Chancen nachfolgender Generationen durch unsere Art des Wirtschaftens und unseren Ressourcenverzehr nicht gemindert werden. Wir verfolgen ökologische, ökonomische und soziale Ziele gleichermaßen und sind damit ein integrativer Teil der internationalen Bestrebungen für eine nachhaltige Wirtschaftsordnung im globalen Maßstab.”
VW Berichtswesen

Dazu:
Thomas Müller
Gehört zu den letzten deutschen Kulturgütern, die derzeit keinen Skandal zu bewältigen haben. Hat weder Diesel- noch Benzinantrieb, muss sich um seine Abgaswerte daher keine Gedanken machen.
SZ

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Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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