Kommentare

Worauf die neue Regierung achten sollte

Auf das Dezentrale, auf das Alternative, auf Querdenker, darauf, dass TINA ein Spruch von gestern ist.
mkf

Dazu:

>Nach seinem viel gelesenen Buch “Ende der Megamaschine” hat Fabian Scheidler nun mit “Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen” nachgelegt. Hier skizziert er auf Basis einer schonungslosen Analyse der ökologischen Krise, des taumelnden kapitalistischen Systems und seiner „tödlichen Ordnungsversuche“ Wege zum „Aufbau einer Ökonomie, die auf Gemeinwohl statt Profit, auf gerechte Verteilung statt auf endloses Wachstum setzt“. In Scheidlers Perspektive besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Frage, wie eine neue Gesamtordnung aussehen könnte, und der Frage des Übergangs zu ihr. Der Übergang birgt nämlich Gefahr, wenn sein Ausgangspunkt der Zerfall eines so komplexen Systems ist, wie wir es haben. Ob der Zerfall „katastrophisch oder glimpflich“ verlaufe, hänge davon ab, ob und wie es gelinge, die Subsysteme – Wasserversorgung, Elektrizitätsnetz, Transport, Kommunikation und so weiter – neu zu organisieren. Diese Fähigkeit wird am ehesten dann vorhanden sein, wenn alternatives Wissen und alternative Infrastrukturen ansatzweise schon jetzt, und von Ort zu Ort je verschieden, entwickelt werden.<
Quelle: https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/an-die-zeit-nach-dem-zerfall-denken

Leitkultur der neuen Regierung

Die Jamaikaner suchen nach einem roten Faden ihrer künftigen Politikgestaltung. Statt sich in Eitelkeiten und klein-klein zu verlieren, weist ihnen ausgerechnet der “Atomfonds” den Weg in die Zukunft.

Der „Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung“ hat sich unter Kontrolle des Stiftungs-Kuratoriums Leitlinien für die anzulegenden 24 Milliarden EURO gegeben, die Beispiel gebend sind – auch und gerade für die Berliner Politik (aber auch für die Länder und Kommunen).

In den Anlagerichtlinien ist festgehalten, dass die Milliarden gemäß nachhaltiger Kriterien anzulegen sind.

Danach beteiligt sich der Atomfonds von Anfang an nur an Unternehmen, die „den grundsätzlichen Werten unserer Gesellschaft in Bezug auf Menschenrechte, Arbeitsrechte, Umweltschutz und Vermeidung von Korruption” folgen.

Das berichtet die FAS (vom 12.11.2017, Seite 35: “Der Atomfonds”, von Dennis Kremer)

Ein Auszug davon ist online.

Die neu zu etablierende Bundesregierung hätte gewiss die Zustimmung des Souveräns, wenn die den künftigen Ministern zur Verfügung stehenden Milliarden “von Anfang an” in gleicher Weise in diese WERTE DER NACHHALTIGKEIT, der AUFKLÄRUNG investiert würden.
mkv

Der http://www.entsorgungsfonds.de/ ist noch im Aufbau begriffen und sucht Personal.

Her mit dem KLIMASCHUTZ-MINISTERIUM!

Energiewende, Verkehrswende, Gebäudewende, Kohlewende

Chance jetzt nützen! Alles unter einem Dach bündeln!

Prof. Dr. Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Im PHOENIX-Interview, 26.10.2017, 9:30 Uhr

Video, youtube

Dazu:

Scheitert der Klimaschutz?
Diskussion mit Frau Kemfert

SPON zeigt Uneinigkeiten der Jamaikaner auf.

Jeder sechste Todesfall durch Umweltverschmutzung verursacht

Umweltverschmutzung fordere weltweit 15 Mal mehr Todesopfer als Krieg und Gewalt. Zu diesem Ergebnis ist eine im britischen Fachmagazin The Lancet veröffentlichte Studie gekommen. „Das Hauptproblem ist Feinstaub“, sagt Johannes Lelieveld, Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz.

Dazu:

Weltklimagipfel in Bonn
6. bis 17. November 2017

“Klimaschutz ist Leben” —> kein Klimaschutz ist Tod

23th Conference of the Parties
https://www.cop23.de/

Wo sind die Insekten hin?

Wo sind sie geblieben?
Sag mir, wo … Wann wird man je verstehen?

Dazu:

Mit den Insekten sterben (Wild)Pflanzen, Vögel, Kriechtiere und am Ende der HOMO SAPIENS, der sich so gar nicht als weise erweist.

Anm.: mkv
Es ist hohe Zeit, den Funktionären des Bauernverbands “auf die Füße zu treten”.

Dazu:

https://www.bund-naturschutz.de/aktionen/buergerinitiative-gegen-glyphosat.html

Blind für die APO-KALYPSE

freitag.de

“Forscher, die Veränderungen der globalen Stoffkreisläufe in den Blick nehmen, sind sich einig, dass sofort gehandelt werden muss. Dass wir unsere Art, zu wirtschaften und zu konsumieren, auf der Stelle verändern müssen, um die extremen Folgen des Klimawandels noch halbwegs abzuwenden. Der Historiker Philipp Blom hat am Beispiel der Kleinen Eiszeit in der Frühen Neuzeit gezeigt, welche extremen Verwerfungen schon kleine Klimaveränderungen auslösen können. Und mit welchen grauenvollen sozialen Folgen: 30 Jahre Krieg und ausgelöschte Landstriche.”

Zukunftsfähige urbane Mobilität

Revolutionäre Änderungen stehen an – mit dem Bürger im Mittelpunkt

Wie die WHO analysierte, sind 90 % der Stadtbewohner Schadstoffen ausgesetzt, die die Grenzwerte bei weitem übersteigen. Ein Weiter-so kann und wird es nicht geben. Wie also die Gesundheit der Bürger schützen, die Lebensqualität erhöhen und Mobilität anders gestalten?

BMW TOOL
Urban Travel Monitor – Mobilitätsdienstleistung – Qualitätsziele, marktwirtschaftliche Instrumente, Beteiligung Stadtbewohner –

Neue für Bürger attraktive Konzepte

Beispiel Hamburg
Pilotprojekt: Bürger sind aufgerufen, über die Zukunft des Verkehrs in Hamburger Stadtteilen mitzuentscheiden
http://ldb-magazin.de/tag/kundenbefragung/

https://newsroom.hermesworld.com/hamburg-ist-teststadt-fuer-elektromobilitaet-10869/

http://www.hamburg.de/contentblob/7959618/4dafbb3279c6aaf35e34fcf0aea28002/data/9-sitzung-mobilitaetsbeirat-bmw.pdf

Beispiel Berlin
http://www.fes-forumberlin.de/pdf_2016/BMW_HANSEN_Vortrag_laerm.pdf

Dazu:

BMW Kompetenzzentrum urbane Mobilität
Das Mobilitätsverhalten nach der Fahrzeugabschaffung ändert sich
gänzlich – die Anpassung der weiteren Mobilitätsangebote vorausgesetzt (ÖV, Fahrradinfrastruktur, privilegiertes Parken etc.).
http://www.verantwortung-magazin.de/wp-content/uploads/sites/21/2016/09/170327_BMW_FAZ.pdf

Leitung: Carl Friedrich Eckhardt
Vortrag bei youtube – Wie das Leben in der Stadt OHNE Auto zur Befreiung und Bereicherung des Bürgers wird –

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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