Kommentare

Vorzeitiger Tod

http://www.klimaretter.info/mobilitaet/nachricht/22767-vorzeitiger-tod-durch-abgas-manipulationen

Warum Union wählen?

Das ist klar: Weil CDU/CSU Krankenhausreform auf Kosten von Beschäftigten und Patienten machen

“Die Reform führt dazu, dass ein Krankenhaus am besten fährt, wenn möglichst wenig Personal möglichst viele und möglichst schwere Operationen durchführt. Die Leidtragenden sind die Beschäftigten sowie die Patientinnen und Patienten.”
Harald Weinberg
Linksfraktion

Mai-Dult in Regensburg

Gibt es Neues auf der Regensburger Mai-Dult 2017 – dem oberpfälzer “Ballermann”, der wieder seine unsäglichen Spuren in der (Alt)Stadt hinterlassen wird?

Vielleicht: Insekten-Burger to go, Algen-Rohkost?

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, dann klicken Sie
hier.

Achten Sie darauf, was Sie essen/trinken; ob es Ihrer Gesundheit und der Mit- und Umwelt “bekommt” und ob Preis und Leistung in einem angemessenen Verhältnis stehen.

Vor einer Weile schrieb die MZ, dass sich die Hälfte der Regensburger NICHT für die Dult interessierte. Wenden Sie sich bei dultigen Unbotmäßigkeiten an die Stadt Regensburg. Dort proklamiert man seit Jahr und Tag das FAIRE FEIERN.
mkv

Dazu:

Infos zu Umgebungs-Lärm
http://www.regensburg.de/leben/umwelt/laermaktionsplanung-nach-der-eu-umgebungslaermrichtlinie

Störende und gesundheitsschädliche Lärmbelästigungen
Entscheidung des BayVGH
http://www.vgh.bayern.de/media/vgwuerzburg/presse/14a00338g.pdf

Strafe bei übertriebenem Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit
focus.de

Er tötet jedes Jahr Zehntausende

Der Feinstaub
ZEIT Z+

Glyphosat auch bei uns verbieten !

Immer mehr Landkreise gehen dazu über, in ihrem Gäu Glyphosat zu verbieten. Zum Beispiel der Landkreis Miesbach.

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/miesbach-verbot-glyphosat-100.html

Aus die Maus!

Raus mit den Autos aus den Innenstädten! In Regensburg scheiterte jüngst ein Antrag der ÖDP, zur Bewusstseinsbildung einen autofreien Sonntag einzuführen. Es fehle an einem Rechtsgrund.

Dazu:
Autos in den Städten sind so was von gestern
http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-03/verkehrspolitik-auto-stadt-carsharing-oeffentlicher-nahverkehr

Zitat:
Mit dem anwachsenden Fahrradverkehr wird aber zugleich offensichtlich, wie autofixiert die städtische Infrastruktur in Deutschland bis heute ausgerichtet ist. Fahrradinitiativen mobilisieren daher für mehr Radwege und Abstellmöglichkeiten und vor allem für mehr Schutz im Straßenraum. Dabei können sie auf leuchtende Beispiele verweisen, was eine fahrradfreundliche Politik bewirken kann. Kopenhagen und viele niederländische sowie andere nordeuropäische Städte haben gezeigt, wie es geht. Dort wird viel mehr Rad gefahren als bei uns, der öffentliche Raum hat eine ganz andere Bedeutung und die Lebensqualität ist spürbar besser als in vielen vergleichbaren Städten hierzulande.

Über 1 Million Verkehrstote im Jahr

“Jahr für Jahr sterben weltweit 1,25 Millionen Menschen auf der Straße. Die Zahl ist in den vergangenen Jahren nahezu konstant geblieben, wie aus dem “Weltbericht zur Sicherheit im Straßenverkehr” hervorgeht.” – das berichtete spon am 19.10.2015.

Es erscheint als eine Frage der Zeit, bis nunmehr zugelassene LANG-LKW ihren Anteil dazu beitragen. Routinemäßig werden die Verkehrstoten des aktuellen Wintereinbruchs Anfang 2017 gemeldet – als naturgemäßes Ereignis?
mkv

Zitat:
Überflüssig zu erwähnen, dass der Bundesverkehrsminister hierzulande auch für den Verkehr auf der Schiene zuständig ist; dass der Längen-Bonus der Lastwagen zu einem Malus der bundeseigenen Deutschen Bahn und ihrer Wettbewerber wird. Längst vergessen auch, dass die Bundesregierung sich einer Nachhaltigkeitsstrategie unterworfen hat, deren Erfolg unter anderem am Anteil der Schiene am deutschen Güterverkehr gemessen wird. Doch Regierungsbroschüren versehen den zugehörigen Indikator mit einer Gewitterwolke: Seit 1999 hat sich der Anteil nur geringfügig erhöht; alle Ziele wurden verfehlt. Kein Wunder.

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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