Flüchtlingsberichterstattung - Studie


Die Studie kritisiert, dass sich die „sogenannten Mainstreammedien“ geschlossen hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt hätten und dabei auch „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen hätten. Zudem sollen sie eine „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet haben. Auf diese Weise sei „Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verklärt“ worden, „mit dem freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten“.
meedia.de

Dazu:
Podcast: Bayern 2: Am Telefon der Radiowelt, 24.07.2017, Abends-
Gespräch mit Dr. Michael Haller, Medienwissenschaftler an der Universität Leipzig: Studie zur Flüchtlingsberichterstattung in den Medien

Auch der Deutschlandfunk hat berichtet

Dazu:
Die Flüchtlingskrise in den Medien
https://www.otto-brenner-stiftung.de/otto-brenner-stiftung/aktuelles/die-fluchtlingskrise-in-den-medien.html

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