Existenzielle Zeiten, die Kluft wird immer größer


Was passiert eigentlich gerade hier in Deutschland?
Robert Habeck, der Mann an ihrer Seite
BDK, Reden des neuen Vorstands

“Das ist unsere Zeit heute”
Habecks kraftvolles Pladoyer für die Notwendigkeit des Zusammenhalts unserer Gesellschaft:
“Ein Bündnis schaffen!! Halt und Orientierung. Machen, d.h. einmischen. Macht kommt von machen. Der Anfang ist immer die Gegenwart.”

“Die Welt beschreiben, wie sie ist”
Annalena Baerbock

“Die Arktis schmilzt sehr verbindlich, verehrte GroKo!”
“Auch stehen, wenn uns der Wind ins Gesicht weht!”

Dieser Parteitag des Grünen Bündnis:
Eine wahre Freude! Epic, episch.
Ludwig van Beethoven – Sinfonie Nr. 9 | Gewandhaus zu Leipzig

00:01:54 __ I. Allegro ma non troppo – un poco majestoso
00:16:10 __ II. Molto vivace – Presto
00:31:43 __ III. Adagio molto e cantábile
00:44:21 __ IV. Finale: Schlusschor – Schillers Ode “An die Freude”

Anm.: mkv

Eindrucksvoll und faktenreich weist Baerbock darauf hin, was es mit der sozial-christlichen Familien-Nachzugs-Politik auf sich hat.
“Stellen Sie sich vor, es wäre Ihr Kind … “

Dazu:

lieder-archiv.de
Freude, schöner Götterfunken

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt,
alle Menschen werden Brüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.
Seid umschlungen Millionen!
Seid umschlungen Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt.
Brüder überm Sternenzelt
muß ein lieber Vater wohnen.

Wem der große Wurf gelungen,
eines Freundes Freund zu sein,
wer ein holdes Weib errungen,
mische seinen Jubel ein!
Ja, wer auch nur eine Seele,
sein nennt auf dem Erdenrund,
und wer’s nie gekonnt, der stehle
weinend sich aus diesem Bund.
Was den großen Ring bewohnet,
huldige der Sympathie!
Zu den Sternen leitet sie,
wo der Unbekannte thronet.

Freude trinken alle Wesen
an den Brüsten der Natur,
alle Guten, alle Bösen,
folgen ihrer Rosenspur.
Küsse gab sie uns und Reben,
einen Freund, geprüft im Tod;
Wollust ward dem Wurm gegeben
und der Cherub steht vor Gott.
Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahnest du den Schöpfer, Welt?
Such ihn überm Sternenzelt,
über Sternen muß er wohnen.

Freude heißt die starke Feder
in der ewigen Natur,
Freude, Freude treibt die Räder
in der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
die des Sehers Rohr nicht kennt.
Froh, wie seine Sonnen fliegen
durch des Himmels prächt’gen Plan,
laufet, Brüder, eure Bahn,
freudig wie ein Held zum Siegen.

Dazu:
Baerbock, Habeck, die Grünen tun also eines: Sie stellen sich die Fragen, die die Menschen heute und jetzt umtreiben. Und sie tun das mit einem hohen sozialen Anspruch. Baerbocks zentraler Satz lautet: “Die größte Schande in diesem Land ist die Armut, die keiner sieht.” Und Habeck gibt das Ziel aus, die Menschen an den Rändern nicht weiter abdriften zu lassen. Deshalb müssten die Institutionen des Gemeinwesens neu gestärkt werden. Während Union und SPD sich mühsam in Richtung Koalition schleppen, bündeln die Grünen ihre Kräfte für neue Aufgaben.
SZ

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