Der Diez Georg, der kann´s


Anm.: mkv

Es es das Momentum der linken Sammlungsbewegung, gepaart mit dem Grünen Habeck, der seine Partei zur Volkspartei machen will. Man muss sich persönlich in den politischen Prozess des notwendigen Wandels einbringen, jedeR an seinem Platz, lokal und global. Laut und klar. Auf der Straße. Analog.

Dazu:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kapitalismus-und-klimawandel-muessen-zusammengedacht-werden-kolumne-a-1222540.html

Zitat

Die Globalisierung also als wirtschaftliche Realität, die für immer größere Konflikte sorgt und gewaltige politische Reaktionen, siehe Trump. Die Globalisierung auch als eine Form von Bewusstsein, ein Bild der Erde, die sie falsch darstellt – als vom Menschen losgelöst, abstrakt wie aus dem All: Für den Philosophen Latour beginnt mit dem Begriff des Terrestrischen das Verständnis für eine andere, neue, notwendige Politik, die über die bisherigen Einteilungen von “links” und “rechts” hinausreicht und die Kategorien des Lokalen wie des Globalen anders denkt.

“Aufstehen” – Politik, die im Lokalen verharrt

Die Klimakatastrophe erfordere neue politische Allianzen, schreibt Latour, die Einteilung in Reaktionäre und Progressive habe ihren Sinn verloren, wenn der Vektor der Modernisierung, also das Versprechen von Fortschritt, aufgekündigt wurde. Das beschreibt die Realität des Neuen Klimaregimes. Was das bedeuten könnte oder auch nicht, zeigen zwei der markantesten politischen Entwicklungen der vergangenen Wochen in Deutschland: die linke Sammlungsbewegung “Aufstehen” und der Erfolg der Grünen in Wahlumfragen.

Ihr Kommentar

Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen

Inhalt

Links

RSS Feeds

Suche