Denk´ich an Deutschland Tag und Nacht


Ein Zitat aus dem Mainstream:

“Und Deutschland? Wirkt angesichts des heraufziehenden Sturms wie narkotisiert mit jenem Betäubungsmittel, das sich Parteipolitik nennt. Es geht im Berlin der Koalitionsspiele nicht um Krieg oder Frieden, sondern um eine Obergrenze ohne Grenze, um Richtwerte, die nichts richten und daher auch keine Wertigkeit besitzen. Die deutsche Debatte spiegelt nicht die Wirklichkeit, sondern die parteipolitischen Interessen wider. Eine Obergrenze für Weltabgewandtheit scheint es nicht zu geben.”
Gabor Steingart, Handelsblatt
via NDS mit Anmerkungen

Anm.: mkv
Das erwähnte Buch: Sebastian Haffners „Geschichte eines Deutschen“
habe ich gelesen. Es ist ein Zeitzeugnis jener Jahre vor Ausbruch des 2. Weltkrieges. Ich kann es nur empfehlen, es zeigt auf, wie damals die Menschen, insbesondere die Kriegsheimkehrer, geprägt von den Erfahrungen des 1. Weltkrieges, “unterwegs” waren – und der Vergleich ihrer damaligen Befindlichkeit zu unserer von HEUTE, mit den Verheerungen des Neoliberalismus, ist nicht von der Hand zu weisen.

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