Demos der Schüler


Fridays-for-Future

“An die Stelle unserer veralteten, zerstörerischen Wirtschaft muss eine der Nachhaltigkeit und des Respekts zur Umwelt [und Mitwelt] treten. Ansonsten wird meine Generation keine Zukunft auf diesem Planeten haben.”
Jakob Scriver
17 jähriger Schüler, Goethe-Gymnasium in Regensburg
MZ vom 5. April 2019

Die Rede vom Schulschwänzen springt zu kurz. Die Schüler machen von ihrem Recht der Freiheit der Rede Gebrauch. Und davon, ihrer Meinung auch auf Demonstrationen Nachdruck zu verleihen. Und ja: Auch freitags.

In diesem Zusammenhang kollidiert die Schulpflicht mit den vorstehenden Rechten. Insoweit ist immer abzuwägen. Auch und gerade hinsichtlich der mit der Klima-Krise einhergehenden Gefahren für ein künftiges, humanes (Über)Leben der jungen Generation ergbit eine Abwägung der widerstreitenden Normen: Der legitime Kampf der Jugend gegen die Klimakrise hat Vorrang.

Dazu:

Schulstreiks: Grüner Ministerpräsident fordert Sanktionen
heise.de

Dazu:

Reden über den Verkehr mit den Nachdenkseiten
hier und hier. Die vom Verkehr ausgehenden Emissionen nehmen beharrlich zu statt ab.

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