Artenschutz-Bewusstsein bei Verbrauchern nimmt zu

Das wünscht man sich auch bei denen, die für die Osttrasse in Regensburg ihre Stimme erheben. Dort hilft nur noch ein Bürgerbegehren.

Viele Verbraucher achten nicht nur zunehmend auf die Klimaauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen, sondern auch auf deren Folgen für die natürliche Artenvielfalt. Zu diesem Ergebnis kommt die Wissenschaftsinitiative „The Economics of Ecosystems and Biodiversity“ (TEEB) in ihrem jüngsten Bericht „TEEB für Unternehmen“ [PDF, pwc.de], der Mitte Juli in London vorgestellt wurde. Demnach wissen 60 Prozent der Verbraucher in Europa und Nordamerika um die Probleme durch den Verlust der Artenvielfalt. Sogar 80 Prozent sagen, dass sie künftig keine Produkte von Unternehmen kaufen wollen, die diese Aspekte offenkundig vernachlässigen. Unter Schirmherrschaft des UN Umweltprogramms UNEP untersucht TEEB den ökonomischen Wert der biologischen Vielfalt und die Kosten der Naturzerstörung.

Die vollständige Meldung lesen Sie unter
http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=5562

Zur Schutzwürdigkeit der Regensburger Wöhrde

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