9/4


Der Tag, an dem sich die deutsche neoliberale Politik der Regierungen Schröder und Merkel zu ändern beginnt

Linke Kräfte bündeln – in einer Sammlungsbewegung

„Wir wollen sammeln und nicht spalten“, …. und „wir werden dafür sorgen, dass unsere Mitstreiter wirklich mitreden können“. Es gehe darum, „eine Initiative zu starten, die politisches Engagement wieder attraktiv macht. […] Wir werden anders sein, in unserer Kommunikation, unserem Auftreten.“

Dazu:

Bündeln oder spalten?
Albrecht von Lucke

Man sollte die Protagonistin der Bewegung beim Wort nehmen. Denn eine echte Chance hat die Bewegung allein dann, wenn es Wagenknecht und Lafontaine gelingt, das eigene Schwarz-Weiß- und Freund-Feind-Denken zu überwinden. Andernfalls dürften sie selbst – ob ihrer autoritären Dominanz – sehr schnell zu einer Belastung der neuen Bewegung werden. Gelingt ihnen jedoch tatsächlich diese „Selbstüberwindung“, könnte die neue Sammlungsbewegung eines zumindest sein – ein Ort der gesellschaftlichen Debatte über die entscheidenden Themen und damit über die Zukunft dieser Republik. Und das allein wäre ja auch schon eine ganze Menge.

Dazu:

Bundespresse-Konferenz am Dienstag, 9/4

Dienstag, 04. September 2018

10:30 Uhr Gründung der Sammlungsbewegung „Aufstehen“

Dr. Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion die Linke im Bundestag

Dr. Ludger Volmer, ehemaliger Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen

Simone Lange, Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg (SPD)

Prof. Dr. Bernd Stegemann, Autor und Dramaturg

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