Kommentare

"Lückenpresse"

Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten
Ulrich Teusch

Ulrich Teusch stellt zwei […] gravierendere Faktoren ins Zentrum seiner Analyse: die Unterdrückung wesentlicher Informationen und das Messen mit zweierlei Maß. Beide Defizite sind in unserem Mediensystem strukturell verankert.[…]
Ulrich Teusch, Prof. Dr., lebt als freier Publizist in Edermünde bei Kassel. Er ist Träger des Roman-Herzog-Medienpreises.
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http://kress.de/mail/news/detail/beitrag/135760-ard-mann-ulrich-teusch-medien-werden-glaubwuerdigkeit-nicht-zurueckgewinnen.html

“Ulrich Teusch: Wir bräuchten ein reformiertes öffentlich-rechtliches System aus Print- und elektronischen Medien, das der Gesellschaft gehört und das alle Gruppen abbildet. Es müsste unabhängig sein, also ohne Werbung, Parteieneinfluss und Staatsnähe. Von dieser Idealvorstellung entfernen wir uns aber immer mehr. Denn die Mainstreammedien gehören heute Aktiengesellschaften oder Megakonzernen. Und die Öffentlich-Rechtlichen sind immer staats- sowie wirtschaftsnäher und damit abhängiger geworden. Das ist keine gute Voraussetzung für integren Journalismus.”

Die drei wesentlichen Grundnahrungsmittel

Speck, Schokolade und mit Speck umwickelte Schokolade
Neues Zivilschutzkonzept: Deutsche sollen Körperfettreserven für zehn Tage anlegen
www.der-postillon.com

Wovon ist hier die Rede?

Musik liegt in der Luft

“Überspitzt formuliert: Wer einem Kriminellen und notorischen Rechtsbrecher, der vielfacher schwerer Delikte überführt und angesichts fehlender glaubwürdig gezeigter Reue verdächtig ist, auch künftig weitere Rechtsbrüche zu begehen, deutsches Staatsgebiet unkontrolliert zur Nutzung überlässt und dem Verdächtigen damit jedenfalls objektiv weite Freiräume zur Begehung krimineller oder jedenfalls völkerrechtswidriger Handlungen eröffnet oder belässt, kann nicht die eigenen Hände in Unschuld waschen.”
Dieter Deiseroth,
Richter am Bundesverwaltungsgericht i.R.
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UNO: SDG

Die Vereinten Nationen und die deutsche Umweltministerin

https://sustainabledevelopment.un.org/sdgs

CETA und TTIP würden diesen Sustainable Development Goals entgegenwirken. Die Präsidentin von BROT FÜR DIE WELT brachte es gestern auf der Bundespressekonferenz auf den Punkt. Man fragt sich, wie lange der große SPD-Vorsitzende noch GEGEN Brandts NORD-SÜD-DIALOG angehen will, indem er CETA gut heißen will.

Warum stellt sich nicht eine andere SPD-Frau zur Wahl 2017? Die Umweltministerin Barbara Hendricks sollte sich trauen, Frau Merkel nachzufolgen. Sie hat das Zeug dazu, sich stärker in die Entwicklung der SPD (wieder) hin zu den Menschen einzubringen.
mkv

Dazu:

WILLY BRANDT, 1978
„DAS ÜBERLEBEN SICHERN” – DIE EINLEITUNG ZUM NORD-SÜD BERICHT
“Es ist nicht an mir zu beurteilen, ob und inwieweit es uns gelungen ist, so hohen Erwartungen gerecht zu werden. Jedenfalls behandelt dieser Bericht einige der Notwendigkeiten, denen die Welt in den 80er Jahren gegenübersteht. Er erörtert die Nord-Süd-Beziehungen als die große soziale Herausforderung unserer Zeit. Wir wollen die Über- zeugung deutlich machen, dass die beiden vor uns liegenden Jahrzehnte für die Menschheit von schicksalhafter Bedeutung sein werden. Wir möchten auf diese Weise das Bewusstsein verantwortungsbereiter Bürger in allen Teilen dieser Welt dafür schärfen, dass sich in diesem Zeitraum viele Probleme von globalen Ausmaßen zuspitzen werden. Gleichzeitig werfen wir Fragen auf, die es umgehend zu beantworten gilt, lange bevor wir das Ende dieses Jahrhunderts erreicht haben.
Dieser Bericht handelt von großen Gefahren, aber er gibt sich keinem Fatalismus hin, sondern wendet sich gegen die Neigung, die Dinge laufen zu lassen. Er will nachweisen, dass die tödlichen Bedrohungen, denen unsere Kinder und Enkel ausgesetzt sind, abgewendet werden können. Und dass wir eine gute Chance haben – ob wir im Norden oder Süden leben, im Osten oder Westen –, wenn wir sie zu nutzen bereit sind. Wenn wir entschlossen sind, die Zukunft der Welt so zu gestalten, dass sie durch Frieden und Wohlfahrt, durch Solidarität und Würde geprägt sein wird.
(Seite 31)
http://www.willy-brandt.de/fileadmin/stiftung/Downloads/Schriftenreihe/Heft_25_Nord-Sued-Bericht.pdf

Was wir von den Affen lernen können

Kooperation ist wirkmächtiger als Wettbewerb
NDS

Dazu:

Willens-Macht
“Es wäre wichtig, wenn sich die Menschen, die gestalten können, mehr zusammenstellen und austauschen. Es steckt viel Macht in dem Willen, etwas zu verändern.
Rüdiger Linhof
Mitglied der “Sportdfreunde Stiller”
SZ vom 24. August 2016, Nr. 195, Seite 34

Warum Trump gewinnen wird

Glaubt und erklärt sein Berater und Wirtschaftsprofessor Peter Navarro in der SZ:
Zitat:
“Ich bin ein Trump-Demokrat, von meiner Partei verlassen bei allen Fragen zu Wirtschaft, Handel und nationaler Sicherheit. Trump wird gewinnen, weil er sehr viele unglückliche Demokraten anziehen wird, die mit der US-Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt unzufrieden sind.”
Quelle:
“Trump ist ein Genie”
SZ vom 24. August 2016, Nr. 195, Seite 18

Dazu:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/us-wahlkampf-der-mann-der-donald-trump-die-wirtschaft-erklaert-1.3133929

Dazu nochmal: Blick nach F
Warum ein Teil der Arbeiterschaft zum Front National übergelaufen ist, erklärt Didier Eribon in seinem Buch “Rückkehr nach Reims”.
Ein Buch, in dem “unsichtbare Formen der Gewalt lesbar und sichtbar” werden. Stichwort: “Strukturelle Gewalt”, die das neoliberal definierte Leben im Westen seit 30 Jahren bestimmt. Deshalb ist es u.a. so wichtig, dass TTIP und CETA gestoppt werden.
mkv

Dazu:

http://www.suhrkamp.de/buecher/rueckkehr_nach_reims-didier_eribon_7252.html
https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2016/august/wie-aus-linken-rechte-werden

Dazu:

Soziale Spaltung: Wovon Rechtspopulisten profitieren
Im Zuge der Globalisierung fühlen sich weite Bevölkerungsschichten als Verlierer, ohne dass diese Erfahrung ernst genommen würde. Wenn man diesen Menschen zuhören würde, hätten es Rechtspopulisten schwerer, meint der Politikwissenschaftler Peter Widmann.
NDS

CETA - ein Demokratieskandal

Max Uthoff redet Klartext auf youtube

Aufruf “Gabriel: Nein zu CETA – weder vorläufig noch endgültig!”
MEHR DEMOKRATIE
https://www.mehr-demokratie.de/aufruf_nein-zu-ceta.html

C omprehensive
E conomic
T rade
A greement

“hat erhebliche Auswirkungen auf Sozial- und Umweltstandards, Demokratie und Rechtsstaat.”

Beachten Sie die Pressemeldungen vom Dienstag, 23. August 2016 !. Die Chefin von BROT FÜR DIE WELT sprach Klartext.

Zum Beispiel:

» PRESSEMITTEILUNG NR. 0504-16

18. WP – 23.08.2016

Widerstand gegen TTIP und CETA: Leuchtturm zivilgesellschaftlicher Demokratie

Zur heutigen Vorstellung des Bündnisses „CETA und TTIP stoppen“ und den bundesweiten Demonstrationen am 17. September erklärt Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender:

Der breite Widerstand gegen TTIP und CETA ist ein Leuchtturm zivilgesellschaftlicher Demokratie in unserem Land. Die Menschen wollen nicht länger eine ungezügelte Globalisierung akzeptieren, die nur wenigen nutzt. Sie kämpfen darum, das Primat der Politik zurückzugewinnen. Wir Grüne werden uns an den bundesweiten Demonstrationen beteiligen.

Sigmar Gabriels Seifenoper „Gutes Abkommen, schlechtes Abkommen“ ist eine Farce. Von CETA profitieren genau wie von TTIP nur die Großkonzerne. Rechtstaatliche Standards und Umwelt- und Verbraucherschutz werden auf dem Freihandelsaltar geopfert. Die SPD muss CETA ablehnen, sonst macht sie sich unglaubwürdig.

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

Pressestelle
Bündnis 90/Die Grünen Bundestag
Dorotheenstraße 101, 10117 Berlin
www.gruene-bundestag.de
T: +49 (30) 227-57211 F: -56962
presse@gruene-bundestag.de

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